CORONA-CHAOS BEI TÖNNIES: Söder regt Agrar-Ökologie statt Agrar-Kapitalismus an

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 05.07.2020


zusammengekettet mit fahrradschlössern
so sitzen einige der rund 100 aktivisten
am vormittag vor den toren von tönnies
in rheda wiedenbrück und blockieren die
andere klettern aufs dach des werks ihre
forderung shutdown der tierindustrie
schluss mit dem massen schlachtbetrieb
vorstellen hier werden auch menschen
brutal ausgebeutet arbeiter innen werden
in unmöglichen unterkünften auswirkungen
haben die proteste nicht denn momentan
ruht die produktion wegen des corona
ausbruch sowieso und das macht
schweinezüchtern wie jörg ram immer mehr
finanziell zu schaffen
etwa 100 tage musste der landwirt seine
ferkel bevor sie an schlachthöfe ging
man immer einen stall frei wird kommt
zügig neue ferkel nach doch genau dieser
kreislauf ist in stoppenberg es wird
schon nächste woche kritisch weil ich
dann einladung an tennis angemeldet habe
und wenn diese denn die nicht abgeholt
werden kann ich dem nächsten verkehr ist
auf stahl die abhängigkeit vom riesen
turniers in der fleischindustrie ist
groß bayerns ministerpräsident sutter
sieht jetzt die chance zum umdenken
warum setzen wir nicht mehr in
deutschland auf die kleineren betriebe
unterstützen sie als die großen
agrarfabriken zu haben
agrarökologie stadt agra kapitalismus
bis zum 17 juli steht in rheda
wiedenbrück alle stellen wie es dann
weitergeht hängt vom hygiene konzept des
unternehmens ab das tierwohl wird bei
der entscheidung aber wohl keine rolle
spielen

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