MECKLENBURG-VORPOMMERN: Einkaufen ohne Maske – all das spricht dagegen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 06.07.2020


keine masten pflicht mehr im
einzelhandel ein vorschlag der für
diskussionsstoff sorgt bayerns
ministerpräsident markus söder schiebt
der idee aus mecklenburg vorpommern
gleich mal einen riegel vor
es gibt und das kann man weltweit
beobachten überhaupt keine alternative
dazu weiter umsichtig vorsichtig zu sein
deswegen ist für uns auch klar dass wir
auf keinen fall die masken pflicht
lockern oder abschaffen werden neben
bayern lehnen auch berlin brandenburg
hamburg schleswig holstein und auch
nordrhein westfalen ein rasches ende ab
keine gute idee meint auch
bundesgesundheitsminister sparen ich
verstehe die ungeduld und den wunsch
nach normalität aber das virus ist noch
da wo in geschlossenen räumen der nötige
abstand nicht immer gesichert ist bleibt
die alltags maske geboten so acht mir
aufeinander und schützen uns gegenseitig
das sieht auch spd chef walter borjans
so für ihn ist das maske tragen in
geschäften eine zitat zumutbare zumutung
der mecklenburg-vorpommersche
wirtschaftsminister hatte den vorschlag
auf den weg gebracht dort gab es in den
letzten sieben tagen nur drei neue
corona fälle wenn das
infektionsgeschehen so gering bleibt
sehe ich keinen grund länger an der
masken pflicht im handel festzuhalten
neben mecklenburg vorpommern diskutieren
noch die bundesländer niedersachsen
sachsen und sachsen anhalt ein ende der
maske in bremen soll der vorschlag in
den senat gehen
unterstützung gibt es auch vom
einzelhandelsverband er möchte wieder
mehr menschen in die geschäfte noch für
den einzelhandel ist es gut wenn die
masten pflicht sobald dies
gesundheitspolitisch möglich und
vernünftig ist abgeschafft wird
denn von der krise hat vor allem der
online handel profitiert wir glauben
tatsächlich dass die krise als ein
katalysator gewirkt hat die krise hat
dazu geführt dass einmal vielen kunden
als neukunden dazu gekommen sind und
haben festgestellt oder ja das klappt
tatsächlich laut einer umfrage des
bundesverbandes e-commerce und
versandhandel deutschland wuchs er um
fast 17 prozent
viele wollen auch künftig mehr online
bestellen

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