RACIAL PROFILING: Streit um Studie zu rassistischen Kontrollen - Seehofer bleibt hart

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 06.07.2020


racial profiling ist verboten und
deswegen müsse diese praxis auch in der
deutschen polizei nicht genauer
untersucht werden findet horst seehofer
der sprecher seines ministeriums
formuliert es anders es sei bereits ein
umfangreiches paket gegen rassismus in
der polizei beschlossen das gegenüber
einer untersuchung zu rächen profiling
vorrang habe zur bekämpfung von
rechtsextremismus und rassismus hat der
bundesinnenminister bereits im
vergangenen jahr gemeinsam mit seinen
kollegen aus den ländern ein
umfangreiches maßnahmenpaket geschnürt
und soll jetzt zunächst einmal umgesetzt
werden bevor sozusagen neue maßnahmen
implementiert werden wo spryng lich
hatte das innenministerium angekündigt
dass man gemeinsam mit dem
justizministerium die praktiken bei
personenkontrollen systematisch
untersuchen wollte abgesprochen war
seehofers kehrtwende mit
justizministerin lamprecht aber offenbar
nicht im zdf verteidigte sie die studie
auch ging es nicht darum die polizei
unter generalverdacht zu stellen noch
irritiert da zeigte sich juso chef kevin
kühnert abenteuerlich regelverstöße in
behörden sollen laut seehofer nicht
erforscht werden weil sie verboten seien
wer so argumentiert der muss als
nächstes blitzer steuerfahndung und den
tüv abschaffen heißt es von kühnert auf
twitter mehr verständnis kommt dagegen
aus der cdu statt sich um racial
profiling zu kümmern sei es wichtiger
die polizisten besser zu schützen
wir haben gerade in den letzten tagen
gesehen dass wir ein problem haben vor
allem mit gewalt gegen polizistinnen und
polizisten mit dem aspekte immer weiter
verloren geht auch gegenüber
rettungskräften und insofern sollte man
sich darauf konzentrieren eine meinung
die auch seehofer in den letzten wochen
häufig wiederholt hatte

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