KINDERARMUT: Gewerkschaften fordern Kinder-Grundsicherung für Chancengleichheit

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 08.07.2020


mehr geld für familien besonders für die
die es am nötigsten haben das verspricht
der deutsche gewerkschaftsbund mit einer
kindergrundsicherung statt kindergeld
oder steuererleichterungen sollen alle
leistungen gebündelt werden
wir wollen das nicht die leute die am
meisten verdienen über den
steuerfreibetrag am meisten profitieren
sondern wir wollen dass drittel kinder
das am schlechtesten ausgestattet es mit
geld rausholen aus der armut das konzept
sieht vor kindergeld steuerfreibeträge
und kinderzuschläge abzuschaffen und
kinder und jugendliche aus dem harz 4
system zu streichen mit der
kindergrundsicherung soll stattdessen
für jedes kind monatlich 240 euro
gezahlt werden
je nach einkommen der eltern und alter
der kinder sind zusatzbeträge möglich
für kinder bis 6 jahre macht das maximal
364 euro im monat für kinder bis 13
jahre 476 euro bis zum 18 lebensjahr
können maximal 500 vier euro gezahlt
werden
schon der grundbetrag ist damit höher
als das aktuelle kindergeld dadurch
kostet das paket aber auch zwölf
eineinhalb milliarden euro mehr
die fdp würde stattdessen mehr in
bildung investieren als geld direkt
auszuschütten
wir haben in deutschland immer noch die
sehr missliche situation dass
bildungserfolg chancen auf gute
ausbildung gute jobs sehr stark davon
abhängen aus welchem elternhaus ein kind
kommt da müssen wir einfach vom bag
kommt der kinderschutzbund hält dagegen
dass sich allein mit bildung die
kinderarmut nicht bekämpfen lasse und
auch linke grüne und spd setzen sich
schon länger für eine bündelung der
familienleistungen 1

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