Singen in Corona-Zeiten: Studie mit dem BR-Chor | Abendschau | BR24

Von BR24
Veröffentlicht am 09.07.2020


in einem br fernsehstudio laufen die
tests für die lang ersehnte studie eine
der br chorsängerinnen ist kerstin rosen
fällt für das experiment muss sie
erstmal lernen eine e zigarette zu
inhalieren und dann zu singen
schwierig aber ihr ist es wichtig dabei
zu sein
natürlich ist mir auch klar dass beim
singen beim sprechen beim artikulieren
auch in der wirtschaft sonst irgendwo
dass da er soll wolken entstehen das ist
mir ganz klar aber ich finde es wichtig
dass es jetzt mal auf wissenschaftlichen
füßen steht
die beiden wissenschaftler matthias
echternach und stefan knieß burges sind
die leiter der studie
sie wollen wissen wie verhalten sich
zwei unsichtbare tröpfchen arten die
beim singen aus dem mund kommen
die winzigen tröpfchen die aerosole
werden mit hilfe der e-zigarette
sichtbar gemacht beim ausatmen erkennt
man sie als wolke
die großen tröpfchen kann man durch ein
laserverfahren sie dann startet kerstin
rosenfeld inhalieren und singen tochter
auslösen
das hat geklappt zehn unterschiedliche
tests müssen die chorsänger machen
eines der ersten ergebnisse
die forscher empfehlen beim chorgesang
für eine ständige durchlüftung zu sorgen
und bestimmte abstände einzuhalten
das bedeutet dass nicht nach vorne auf
jeden fall wenn ich eine gute
durchlüftung habe zwei meter minimum
brauche jeder 250
zur seite hin wahrscheinlich ein meter
fünfzig nächste frage sorgen masten für
sicher dass singen
die fangen zwar die großen tröpfchen 1
das zeigt der laser versuch ist
prinzipiell eine option wenn ich einen
laien gesang gehe an den kirchengesang
gehe dann glaube ich wird das schon
einiges verhindern
kerstin großen feld hat als passionierte
nichtraucher denn die versuche gut
überstanden und eine neue erfahrung
gemacht ich habe nie geraucht und ich
werde es auch nicht tun und nach dem
heutigen tag schon gleich gar nicht aber
sie hat mitgeholfen mehr über das
infektionsrisiko beim kursziel
herauszufinden

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