GRÜNE K-FRAGE: Während alle ihre Kanzlerkandidaten suchen - schweigen die Grünen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 11.07.2020


zum start ihrer sommertour durch
deutschland demonstrieren die
grünen-vorsitzenden berbalk und habeck
dass sie als duo sehr gut funktionieren
bei einem besuch des hamburger klärwerks
lassen sie sich gegenseitig den vortritt
abwechseln stellen sie die gastgeber
ihre fragen und geben antworten zur
frage der kanzlerkandidatur hüllen sich
die beiden dagegen im beharrliches
schweigen nicht einmal ein wimpernzucken
lässt sich entlocken
in einem zeitungsinterview sagte
baerbock zur k-frage die grüne stärke
besteht darin im team zu führen wir
werden uns auch nicht an anderen
parteien ausrichten nach dem motto wenn
die demnächst ihre kanzlerkandidaten
aufstellen dann müssen wir hinterher
hoppeln so baerbock
die aufstellung werde rechtzeitig vor
der bundestagswahl im herbst 2021
geklärt für klimaforscher hans joachim
schellnhuber steht jedenfalls fest wer
als kanzlerkandidat das zeug dazu hat im
interview mit dem spiegel lobte er
bernburg als politische friesen talent
vielleicht können sie gar eine neue
angela merkel werden von harbeck hält
der forscher hingegen weniger er sei
sich nicht sicher ob harbeck die grünen
auf den kurs bringen können der
erforderlich sei um das klima zu retten
die cdu will im dezember auf einen
parteitag ihren neuen vorsitzenden
bestimmen der dann auch ansprüche auf
die kanzlerkandidatur der union anmelden
dürfte bei der spd gibt
bundesfinanzminister olaf scholz als
möglicher kanzlerkandidat

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