AUF KOSTEN DES KLIMAS: Babarisches Holzgeschäft in Russland befördert den Klimawandel

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 11.07.2020


russland brennt rund 3,7 millionen
hektar stehen in flammen ein gebiet etwa
so groß wie belgien extreme hitze und
starker wind fachen die brände weiter an
besonders hart trifft es das zweite jahr
in folge sibirien die konsequenzen der
großbrände seien beträchtlich sagen
russische umweltschützer
der ruß gerät über luftströmungen in die
arktis überzieht das eis mit einer
schwarzen schicht dadurch schmilzt das
eis schneller und eine radikale schmelze
führt zu klimaveränderungen die
verantwortung für viele großbrände in
russland tragen kriminelle in sibirien
haben umweltschützer mutmaßliche
brandstifter gestalt an bord ihres
bootes auffällig viele benzinkanister
spuren vernichtung sagte renommierte
politologe dimitri arrest
es geht auch darum illegale rodungen in
der taiga und den massenhaften
holzverkauf nach china zu kaschieren
nach einem brand ist es schwer zu
beweisen dass in großem ausmaß geklaut
wurde
in russland ist der umgang mit dem
rohstoff holz mitunter barbarisch
sicherheitskräfte gingen viele ort nur
lax gegen brandstifter vor
auch die feuerwalzen werden oft nur
halbherzig oder gar nicht bekämpft
löschen sei zu teuer großstädte seien
meist nicht direkt bedroht solche
medienwirksamen löschangriffe haben
häufig also vor allem alibi charakter

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