FORSA-UMFRAGE: Aussichten für Merz und Laschet auf Kanzlerkandidatur stehen richtig schlecht

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 11.07.2020


csu chef markus söder hätte bei einer
direktwahl des kanzlers deutlich bessere
siegchancen als die cdu-kandidatin
laschet und märz die beiden männer
wollen vorsitzende der cdu werden und im
kommenden jahr den bundestags wahlkampf
für die union anführen
doch sowohl laschet als auch märz liegen
in der frage der kanzlerpräferenz
deutlich hinter den möglichen
spitzenkandidaten der spd olaf scholz
und der grünen robert habeck
in einer forsa umfrage des rtl n-tv
trendbarometer erreicht scholz 37
prozent gegen merz und 39 prozent gegen
laschet
aber nur 26 prozent gegen saerbeck kommt
auf 31 prozent gegen märz und 30 prozent
gegen laschet aber nur auf 24 prozent
gegenüber
generell zeigen die ergebnisse die
gering die erfolgsaussichten für
nrw-ministerpräsident laschet sind nur
15 prozent der befragten würden sich für
ihn entscheiden wenn scholz und laschet
in einer direktwahl des kanzlers zur
auswahl stehen
lotte forsa-umfrage würden auch
cdu-anhänger söder mehrheitlich den
vorzug geben
gegenüber einem kandidaten aus den
eigenen reihen bei einem duell mit
schals oder harbeck würde der bayerische
ministerpräsident jeweils von über 60
prozent gewählt werden

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