EU-AUßENMINISTERTREFFEN: Türkei-Beziehungen und Migrationspolitik stehen auf der Themenliste

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 13.07.2020


budapest während der korona krise
ministerpräsident viktor orban regierte
mit sondervollmachten die hat man zwar
zurück gegeben doch auf eu linie ist der
ungar in vielem nicht bürger aus
südamerika afrika aber auch aus etlichen
europäischen staaten dürfen nicht
einreißen geld aus brüssel will orban
zwar annehmen aber vorgaben für die
verwendung nicht akzeptieren wenn wir
uns schon verschulden dann sollten wir
einander nicht darin einschränken wie
wir das geld ausgeben meint obmann und
droht mit der blockade von beschlüssen
das wird kein leichtes treffen der eu
außenminister heute in brüssel wieder
ganz real ohne videokonferenz- und
außenpolitisch ist es derzeit kein
zuckerschlecken für heiko maas
deutschland hat die ratspräsidentschaft
muss die gemeinschaft auf eine linie zur
türkei einschwören
die streitet mit eu mitglied
griechenland um gas im mittelmeer
unterläuft das eu waffenembargos vivian
und dann ist da der konflikt mit china
um hongkong zu dem sich jetzt auch der
bundespräsident geäußert hat wenn es
dabei bleibt dann wird es eine
nachhaltige negative veränderung zu den
europäischen zu den westlichen staaten
geben daran kann china kein interesse
haben und deshalb hoffe ich immer noch
dass es möglichkeiten zum umkehren
chinesischen denken gibt und dann der
dauerbrenner syrien auch hier spielt die
türkei zusammen mit russland eine
schlüsselrolle der krieg treibt
millionen in die flucht an konflikten
kein mangel
eine wirklich gemeinsame linien brüssel
ist aber derzeit auch nicht in sicht

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