VORWÜRFE GEGEN SCHOLZ: Finanzminister wusste seit Februar 2019 von Fall Wirecard

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 17.07.2020


im mai ricard skandal steigt der druck
auf bundesfinanzminister olaf scholz
sein ministerium wurde bereits im
februar 2009 10 über den verdacht gegen
den zahlungsanbieter informiert das geht
aus dem sachstandsbericht des
finanzministeriums an die vorsitzende
des finanzausschusses hervor
in dem bericht heißt es scholz sei
darüber unterrichtet worden dass die
bundesanstalt für
finanzdienstleistungsaufsicht den fall
wild card untersucht es bestehe der
verdacht des verstoßes gegen das verbot
der marktmanipulation
scholz wurde demnach darauf hingewiesen
dass die bafin in alle richtungen
untersucht zudem habe am 8 märz 2009 10
ein telefonat zwischen
finanzstaatssekretär jörg hubes und
felix gefällt dem präsidenten der
finanzaufsicht stattgefunden
darin sei es auch um die vorwürfe
gegangen der zahlungsabwickler wirecard
musste ende juni nach einem
milliardenschweren bilanzskandal
insolvenz anmelden
1,9 milliarden euro die angeblich auf
treuhandkonten in den philippinen liegen
sollten gab es wohl in wirklichkeit nie
umsatz und gewinn wurden offenbar mit
luftbuchungen aufgebläht die
staatsanwaltschaft münchen ermittelt nun
gegen mehrere ehemalige und aktive
manager der bundesrechnungshof nimmt
zudem das bafin und finanzministerium
ins visier

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