SCHWUND BEI BUNDESWEHR: Der Staat sucht seine Munition und Waffen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 17.07.2020


pistolen gewehre munition sie gehören in
die hände von sicherheitsbehörden und
bundeswert dennoch verschwinden sie
immer wieder spurlos 60.000 schuss sind
der bundeswehr in den vergangenen zehn
jahren abhanden gekommen
in mehr als 100 fällen bei bundeswehr
polizei gibt es keinerlei hinweise auf
den verbleib der dienstwaffen so die
vertraulichen angaben der
bundesregierung von denen welt hervor
die zahlen sind aber nur eine annäherung
es gibt keinen bundesweiten überblick
über verluste bei den polizeien der
länder bei der eliteeinheit kommando
spezialkräfte etwa wurde über jahre
offenbar nur schlampig buch geführt über
verschossene munition
das soll sich nun ändern das
verteidigungsministerium will den
verbleib der munition in ksk einsetzen
mission und übungen prüfen
anfang des kommenden jahres soll dann
ein bericht vorliegen
zudem hat das parlament nach welt
-informationen seine kontrolleure in die
spur geschickt befürchtet wird dass ich
ein rechtes netzwerk mit staatlichem
schutz material versorgt das
parlamentarische kontrollgremium des
bundestages lässt seit mehr als einem
jahr mögliche rechtsextreme netzwerke in
der bundeswehr ausleuchten
es geht um die frage ob sich unter dem
radar der sicherheitsbehörden
da ein militantes rechtes netzwerk
gebildet hat das bis in die eigenen
reihen reicht

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