DEBATTE ZUM RACIAL PROFILING: Polizei gespaltener Meinung - Pistorius will die Studie

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 17.07.2020


betreiben polizisten racial profiling
kontrollieren sie menschen wegen ihrer
haut oder haarfarbe ohne konkreten
anlass der niedersächsische
innenminister pistorius wird dazu eine
studie starten wodurch entsteht veysel
profiling was begünstigt s1 sei aber
klar nicht immer könne man den eindruck
vermeiden
an bestimmten orten in bestimmten
zusammenhängen ist es dann eben so und
dann sieht es nach außen oder auch für
den betroffenen zwar aus wie virtual
profiling ist es aber nicht weil es
einen polizeilichen lagerung und gibt da
zwei gegenteil normale polizeiarbeit so
zb bei fahndungen nach drogendealern die
polizeigewerkschaft will die studie
dagegen nicht die polizei werde unter
rassismus verdacht gestellt wenn müsse
man den auftrag weiter fassen geht um
die ganzheitliche betrachtung des
öffentlichen dienstes und nicht um die
auswahl einer einzigen berufsgruppe das
diskriminiert ihre beschäftigten
diese meinung teilt aber nicht die
gesamte polizei ist sinnvoll über
vorgaben für personenkontrollen zu
sprechen
die geplante studie sei mitnichten ein
generalverdacht und liefere
wissenschaftliche daten wir haben nichts
zu verbergen wir wollen sogar auf decken
wenn es etwas gäbe was wir dann mit dem
wir dann umgehen müssen und dazu ist
diese studie geeignet entzündet hatte
sich die debatte unter anderem am
umstrittenen berliner anti
diskriminierungsgesetz wonach beamte
nachweisen müssen dass ihre kontrollen
nicht aus vorurteilen heraus stattfinden
bundesinnenminister seehofer hatte eine
studie bei der bundespolizei dazu
gestorben

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