EU-GIPFEL: So will EU-Ratschef Michel den „Sparsamen Vier“ entgegenkommen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 18.07.2020


schon stunden vor dem offiziellen wieder
beginn des gipfels versuchte angela
merkel zusammen mit frankreichs
präsident makro und kommissionschefin
von der leyen den niederländischen
ministerpräsidenten zu bearbeiten
der stellt noch einmal klar was die
bedingungen für eu geld ist ich möchte
sicherstellen dass staaten die sich zu
reformen verpflichten diese reformen
dann auch tatsächlich umsetzen
die angst dahinter länder wie spanien
oder italien könnten den wiederaufbau
von nutzen um haushaltslöcher zu stopfen
und nicht in die zukunft investieren
eu-rats chef michelle kommt den
sparsamen 4 also niederlande österreich
dänemark und schweden jetzt entgegen bei
zweifeln daran dass ein empfänger von eu
zuschüssen reformen tatsächlich umsetzt
soll es ein prüfverfahren geben dass die
zahlungen sogar stoppen kann
und auch bei der aufteilung des
wiederaufbau fonds gibt es einen neuen
kompromissvorschlag demnach sollen von
den 750 milliarden euro jetzt nicht mehr
500 als zuschüsse ohne rückzahlung und
250 als kredite ausgezahlt werden die
zuschüsse sinken auf 450 milliarden
statt dessen sollen 300 milliarden über
kredite fließen
spanien und italien hatten schon vor der
pandemie wirtschaftliche probleme corona
hat die lage extrem verschärft jetzt
reformen umzusetzen ist entsprechend
schwierig ist es ist die schlimmste
pandemie unter der die menschheit in den
letzten 100 jahren gelitten hat wir sind
also verpflichtet eine einigung zu
erzielen
italiens rote linie ist dass die
einigung eine angemessene und wirksame
antwort sein muss die tatsächlich
machbar ist
doch auch blumen scheinen nicht zu
helfen rund zwei stunden nach
sitzungsbeginn wurde der gipfel schon
unterbrochen jetzt müssen
einzelgespräche her

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