STREIT UM HAUSHALT: Beim EU-Gipfel sind die Fronten weiterhin verhärtet

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 20.07.2020


verlängerung wir sind die frühen
morgenstunden die fronten weiterhin
verhärtet beim marathon gipfel streiten
die länderchefs über den corona
aufbauplan und den künftigen eu haushalt
insgesamt fast 1,8 billionen euro
die sogenannten sparsamen die
ländergruppe österreich niederlande
schweden dänemark und finnland stehen
bei den ausgaben auf der bremse ein
weiteres kompromissangebot von
eu-ratspräsident michele am abend die
summe da zuschüsse aus dem corona krisen
programm soll von ursprünglich 500
milliarden auf 400 milliarden gesenkt
werden immer noch zu viel meinen die
sparsamen ratlosigkeit bei manchen
regierungschefs ich habe meinen sieben
jahren hier selbst in positionen gesehen
sie in so einem widerspruch stehen dem
französischen präsidenten platz in der
nacht offenbar der kragen er soll die
sparsamen länderchefs heftig kritisiert
haben sie würden sich egoistisch
verhalten manchmal drohte sogar den
gipfel lieber zu verlassen als eine
schlechte vereinbarung zu akzeptieren
weiterer knackpunkt bis zuletzt die
sparsamen wollen die verteilung des eu
geld an die einhaltung von
rechtsstaatlichkeit koppeln denn staaten
wie polen und ungarn stehen in der
kritik pressefreiheit einzuschränken und
die justiz zu untergraben beide länder
drohen mit einem veto
wenn sie deswegen weniger eu geld
bekommen ich liebe nicht gerne jemanden
den schwarzen peter zu aber diese
holländer ist verantwortlich für das
ganze chaos giftet ordern gegen den
niederländischen premier rutte
bundeskanzlerin angela merkel hatte
schon gestern nach heftigen diskussionen
ein scheitern des gipfels nicht
ausgeschlossen

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