Brief an US-Senatoren: Ministerpräsidenten wehren sich gegen US-Truppenabzug

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 20.07.2020


ra panzer vom typ stryker die us
soldaten sind im süddeutschen
straßenbild keine seltenheit die
abschieds ankündigung des us präsidenten
hat jetzt die ministerpräsidenten der
betroffenen bundesländer veranlasst
einen gemeinsamen brief an us kongress
mitglieder zu schreiben
ja wir wollen nochmal signal setzt ein
signal dass uns stehen amerikanischen
truppen in unserem land willkommen sehen
dass wenn es sehr gute zusammenarbeit
haben und er wollen einfach appellieren
daran dass ein teilabzug doch wirklich
an drastischer eingriff
sicherheitsarchitekturen partnerschafts
transatlantischer art eben auch bringen
sollte in dem brief heißt es wir bitten
sie uns darin zu unterstützen das band
der freundschaft nicht zu lösen sondern
zu festigen und die us präsenz in
deutschland und europa auch für die
zukunft zu erhalten
die hiesigen us-soldaten die in
europäischer aber auch amerikanischer
sicherheit im european command in
stuttgart werden truppen in über 50
ländern koordiniert in wiesbaden nicht
das headquarter für die fünf us
garnisonen aus böblingen werden green
corps für afrika geleitet die
luftwaffenstützpunkte ramstein und
spangdahlem dienen als drehscheiben für
den nahen und mittleren osten in
grafenwöhr und ansbach sind bodentruppen
stationiert in der summe sind es 34 1500
soldaten trampeln eineinhalb tausend
soldaten abziehen beziehungsweise auch
nach polen verlegen das ist euer stößt
aber auch aus strategischen gründen im
kongress auf wenig gegenliebe
der brief kommt deshalb gerade
rechtzeitig gerade erst war ja keine
streit mit dem glas haben
deshalb ist es ein wahrscheinliches
schritt sich an den kongress anzutreten
dass die truppen wirklich abmarschieren
scheint also noch keine ausgemachte
sache zu sein
herum

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