CORONA-KRISE: In China steigt die Angst vor einer zweiten Infektionswelle

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 13.04.2020


erst vor wenigen tagen lockert china die
ausgangssperren menschen strömen wieder
in freizeitparks einige in schutzanzügen
doch jetzt steigt die angst vor einer
zweiten infektionswelle das land meldet
108 neuinfektionen der höchste stand
seit fünf wochen
die meisten fälle gehen laut behörden
auf einreisende zurück am 11 april
wurden 97 importierte fälle auf dem
festland registriert wir haben ein
steigendes risiko insbesondere in den
einreise städten die lokalen behörden
müssen sich noch auf viel arbeit
einstellen es ist noch nicht vorbei
vorbei ist die krise auch in frankreich
lange nicht über 95.000 menschen sind
dort infiziert rund 14.000 am corona
virus gestorben
medizinisches personal ist überfordert
viele krankenhäuser sind überfüllt das
erzählt ein krankenpfleger der nicht
erkannt werden will
die pariser bestattungsunternehmen sind
völlig überfordert einige leichen liegen
drei vier tage in ihren betten oder in
einer tasche auf dem boden des zimmers
bis sie abgeholt werden
präsident makro wendet sich am abend in
einer fernsehansprache an die franzosen
will die ausgangssperren weiter
verschärfen
donald trump hingegen würde die
schutzmaßnahmen in den usa am liebsten
schon zum ersten mal wieder lockern
mit 550.000 infizierten und 22.000 toten
sind die vereinigten staaten mit abstand
das am stärksten betroffene land in
diesem new yorker krankenhaus werden
patienten auf dem gang behandelt einige
sind nur mit vorhängen voneinander
getrennt doch trump gibt sich in seiner
osterpredigt ist eine solche in unserem
land wie sie noch niemand gesehen hat
aber wir gewinnen die schlacht wir
gewinnen den krieg auch in spanien
breitet sich das virus weiter aus wenn
auch etwas langsamer
trotzdem hat die regierung die maßnahmen
gelockert in vielen industriebetrieben
dürften die menschen ab heute wieder
arbeiten

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