HATESPEECH: So sollen schärfere Gesetze den Hass im Netz stoppen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 22.07.2020


kochbuchautor attila hildmann lässt in
der korona pandemie die maske fallen
immer wieder fällt er mit nazi symbolik
rechtsextremen aussagen und
verschwörungstheorien auf jetzt
ermittelt die staatsanwaltschaft gegen
ihn weil er gegen den grünen politiker
volker beck hätte wenn ich reichskanzler
wäre dann würde ich die todesstrafe für
volker beck wieder einführen in dem man
ihm die eier zertreten auf einem
öffentlichen platz und wer würde mit
treten wollen
offener hass den hielt man auch im
internet über soziale netzwerke
verbreitet gleichzeitig nehmen angriffe
und morddrohungen gegen politiker zu
unterschrieben mit nsu 2.0 hamburg
meldet im ersten halbjahr 2020 69
ermittlungsverfahren wegen
hasskriminalität im netz niedersachsen
344 in bayern sind es seit oktober 2009
10 rund 100 und es könnten noch viel
mehr werden denn in kürze tritt das
gesetz gegen hasskriminalität in kraft
soziale netzwerke wie facebook oder
twitter sollen post etwa mit neonazi
propaganda volksverhetzung oder mord und
vergewaltigung sun drohungen künftig
nicht mehr nur löschen sondern sofort
dem bundeskriminalamt melden um die
täter schnell zu identifizieren müssen
sie auch ip adressen weitergeben das
justizministerium rechnet mit mehr als
150 tausend fällen pro jahr diese
verschwörungstheorie sie zielen darauf
ab einzelne personengruppen zu
diskreditieren anzugreifen menschen aus
dem asiatischen raum oder auch der hass
auf juden kommt zutage
und das dürfen wir nicht zulassen in den
usa gehen facebook und twitter jetzt
sogar dazu über fake news von us
präsident donald trump mit einem
warnhinweis zu versehen die nutzerkonten
von mehr als 100.000 anhängern der us
verschwörungstheorie kennen will twitter
jetzt sogar sperren die rechte bewegung
unterstützt donald trump

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