PROZESS NACH HALLE-ATTENTAT: „Meine Mandanten wollen, dass ein Zeichen gesetzt wird“

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 22.07.2020


im prozess zum anschlag von halle stehen
heute videos der tat im mittelpunkt der
angeklagte stefan b hatte live ins netz
gestreamt zu sehen wir haben 9 oktober
versucht die synagoge zu stürmen nachdem
er scheitert erschießt der offenbar
wahllos zwei menschen
zudem sollen die nebenkläger heute die
möglichkeit erhalten dem 28-jährigen
fragen zu stellen
zum prozessbeginn dritte aggressiv auf
sie den gerichtssaal offenbar als bühne
er startet mit rassistischen
beschimpfungen richterin ursula mertens
lässt die nicht unkommentiert
der angeklagte hat natürlich versucht
seinen antisemitismus seien islam hat
einen rassismus hier als propaganda zu
bieten
dem ist die vorsitzende in gelungener
weise wie ich finde entgegen getreten so
stellt sie dem attentäter der seinen
hass gegenüber muslimen juden und
schwarzen zur schau trägt entgegen dass
er womöglich selbst einen
migrationshintergrund hat reue zeigt der
van beek eine stattdessen bezeichnet er
sich selbst als versager weil sein plan
scheiterte das urteil wird im oktober
erwartet dem 28 jährigen droht eine
lebenslange haftstrafe

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