Metallindustrie: Massiver Stellenabbau befürchtet | Rundschau | BR24

Von BR24
Veröffentlicht am 22.07.2020


beispiel zdf in schweinfurt beim
fahrzeugbau zulieferer bewältigen rund
9.000 mitarbeiter unter corona
bedingungen den strukturwandel zur
elektromobilität bayern hat die meisten
zdf standorte 17.000 mitarbeiter sind in
kurzarbeit die schock nachricht aus der
friedrichshafener zentrale kam bereits
ende mai bis zu 15.000 jobs seien
gefährdet die hälfte davon in
deutschland was bedeutet das für
schweinfurt im juni haben wir erste
zarte verbesserung gesehen
jetzt müssen wir schauen wie geht es im
juli august september weiter war das ein
aufflackern
oder war das eine nachhaltige erholung
des marktes die arbeitnehmervertreter
drängen auf weitere informationen nach
jahren der vollbeschäftigung halten sie
betriebsbedingte kündigungen für
vermeidbar in kürze soll es konkreter
werden wenn die zf konzernleitung über
details des umbaus informiert die
angespannte lage bei zf spiegelt die
stimmung in der gesamten branche ist die
korona krise für die arbeitgeber
da ein willkommener anlass zum jobabbau
80 prozent unserer unternehmen schätzen
die geschäftslage für schlecht ein
wir hatten noch nie solche zahlen
zweitens wir hatten einen beginnenden
strukturwandel wo bestimmte tätigkeiten
nicht mehr gebraucht werden
drittens wir haben einen
nachfrageeinbruch dennoch wollen die
schweinfurter zf mitarbeiter kämpfen und
kleine nach br informationen morgen eine
menschenkette um ihr werk

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