DISKRIMINIERUNG UND HETZE: So sollen schärfere Gesetze den Hass im Netz stoppen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 22.07.2020


muhterem aras hat genug im netz wurde
der landtagspräsidentin von baden
württemberg mit todesstrafe und
steinigung bedroht der internetkonzern
google muss die ihr die nutzerdaten von
25 mutmaßlichen hetzern aushändigen es
widert einen teilweise wirklich an was
da auch an sexismus drinsteckt an
rassismus mann ist in gewisser maßen
bisschen in hab-acht-stellung erst
anfang des monats wurde ein neues gesetz
beschlossen künftig müssen soziale
netzwerke nicht nur hate speech an das
bundeskriminalamt melden sondern in
schweren fällen auch die ip adressen der
urheber offenlegen
dadurch geht der deutsche richterbund
von etwa 150.000 neuen verfahren pro
jahr aus bisher zeigten sich facebook
und co selten auskunftsfreudig 90
prozent der verfahren sind wir
angewiesen
auskünfte und da sehen wir das in der
vielzahl der verfahren keine auskunft
erteilt werden die verfahren müssen dann
zum teil hat deswegen eingestellt oft
finden die beschimpfungen aus dem netz
auf den weg in die reale welt der vegan
koch attila hildmann verbreitet seit
wochen verschwörungstheorien
rechtsextreme aussagen und
gewaltfantasien über den messenger
dienst telegramm
zuletzt hatte hielt man aber dem grünen
politiker volker beck auch auf einer
demonstration vor applaudierenden
zuhörern offen mit dem tod gedroht leute
radikalisieren sich online und neben
ihren hass und nehmen ihre aggression
ins offline leben mit hinein
also das ist gegeben da ist ein
kontinuum bewegen hilft man es aussagen
ermittelt nun der staatsschutz und auch
muhterem aras will sich weiter wehren
gerade erst stellte sie weitere 36
strafanzeigen wegen hass kommentaren

0 Kommentare

Kommentare