KINDERARMUT: Millionen Kinder sind betroffen und Corona erschwert die Lage

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 22.07.2020


an den tafeln war schon vor corona der
andrang von kindern groß und durch die
epidemie ist die note kleinen noch
größer geworden die eltern arbeiten auf
teilzeit oder minijobs oft wurden diese
stellen gestrichen kurzarbeitergeld gab
es kaum oder gar nicht
die meisten kinder leben nicht nur
kurzfristig in armut sondern sie wachsen
dauerhaft über mehrere jahre in armut
auch und das führt zu einer
benachteiligung in allen lebensbereichen
und damit haben sie lebenslang eine last
zu tragen
79 prozent der kinder 10,8 millionen
leben in gesicherten verhältnissen aber
über 21 prozent oder 2,8 millionen sind
arm oder armutsgefährdet überwiegend
leben diese kinder von hartz 4
die verhältnisse in west und ost
gleichen sich weiter an
dabei gibt es aber nur wenige
lichtblicke im westen leben 13 prozent
der kinder in hartz 4 seit fünf jahren
stagniert diese zahl im osten sind es
mit 17 prozent vergleichsweise mehr
hier ging die zahl aber um fünf prozent
zurück und trotz guter konjunktur in den
letzten jahren sind die hotspots die
gleichen geblieben es sind gelsenkirchen
herne duisburg mönchengladbach und
dortmund bremerhaven wilhelmshaven
bremen oder auch berlin
es ist offensichtlich die zahlreiche
hilfsprogramme helfen oftmals die kinder
nicht wirklich die spd fordert einen
systemwechsel in die familiäre
leistungen sind so breit gestreut und
alle auf antrag ausgerichtet wir
brauchen eine kindergrundsicherung die
tatsächlich auch die kinder vom grunde
her absichert und wo sie die leistungen
auch ohne antrag bekommen
das corona virus und den lockdown haben
es deutlich gemacht in deutschland
besteht oft man trotz vieler sozialer
hilfen weiterhin ein armutsproblem

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