Bodyflying statt Skispringen - Training in Coronazeiten | BR24 Sport

Von BR24
Veröffentlicht am 23.07.2020


zuallererst legt sich der profi in den
luftstrom vom förster der instructor
zeigt wie es schwebt in praxis und
theorie
vinzenz geiger johannes rydzek und ihre
kombinations kollegen kurz vor dem
bodyflying das ist auch eine übung wo
man viel spaß dabei hat aber wo man
lernt mit den duft kräften umzugehen
die absprung luke für
doppel-olympiasieger johannes rydzek
reinlegen in den luftstrom zwischen 180
und 220 km pro stunde erzeugt der
vertikale windkanal
das entspricht etwa der
fallgeschwindigkeit des menschlichen
körpers in der luft beim skispringen auf
der grossen schanze sind es etwa 90 km h
beim absprung die jungs also wissen wie
sich das anfühlt
ich habe mich da bisher einfinden müssen
weil es ja doch eine ganz andere
bewegung ist wie hier an der schanze
aber jetzt hinten raus hat richtig laune
macht man muss loslassen man muss
wirklich man das nicht so angespannt
sein sondern man muss wirklich die luft
kräfte aufnehmen und kann dann wirklich
damit spielen auch wenn jeder für sich
ist im windkanal der medientag ist auch
eine teambuilding-maßnahme und dient zur
auflockerung des eintönigen
sommertrainings hier olympiasieger
vinzenz geiger die deutschen kombinierer
jedenfalls nutzen ihre freiflüge für
technische korrekturen dass da eine
kleine bewegung viel ausmachen kann und
das skispringen als sensibler sport und
eben die wie die luft wirkt das kann man
da glaubt ganz gut mitnehmen
die landung aber unterscheidet sich
deutlich vom skispringen statt eines
eleganten telemaxx einfach aussteigen
wie aus dem fahrstuhl
[Applaus]

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