FREIWILLIGER HEIMATSCHUTZ: Bundeswehr will neuen freiwilligen Wehrdienst einführen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 23.07.2020


der neue heimat schutz verdient soll als
infanterie leid im ernstfall kritische
infrastruktur die kraftwerke und
flughäfen verteidigen im normalfall aber
wohl eher als helfender hand anpacken
ob das ganz aktuell hilfe beim
borkenkäfer ist ob es die
schneekatastrophe ist ob es hefe beim
hochwasser ist das sind situationen in
denen die bundeswehr ins spiel kommt
wenn die zivilen strukturen unter druck
und so soll der neue dienst aussehen der
einsatz erfolgt ausschließlich
heimatland deutschland dienstzeit
insgesamt ein jahr drei monate
militärische grundausbildung dann vier
monate spezialausbildung wie
objektschutz zb fünf monate reserve
dienst werden dann in sechs jahren
abgefordert
der freiwillige heimatschutzes nicht zu
verwechseln mit dem freiwilligen
wehrdienst den gibt es parallel auch und
der dient vor allem zur
nachwuchsgewinnung der truppe dort gilt
drei monate grundausbildung laufzeit 7
bis 23 monate auch mit auslands
verwendung meister ist hilfsdienst in
amtsstuben und kasernen diesen
freiwilligen wehrdienst leisten letztes
jahr 8000 junge leute ab tendenz sinkend
der neue heimat schutzdienst setzt bei
1000 rekruten im jahr an kritik an der
neuen idee kommt aus den sozialverbänden
diejenigen die wirklich sich um andere
menschen kümmern die in
pflegeeinrichtungen tätig sind die euren
kindergärten tätig sind die kümmert sich
um ihre heimat sie tun das freiwillig
der begriff ist eigentlich besetzt die
bundeswehr lockt mit geld circa 1000
euro im monat umsonst mit der bahn zum
dienst sowieso zum heimatschutz melden
kann man sich ab september
los geht es im nächsten april

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