LUFTFAHRT: Einheitliche Hygienestandards - Künftig immer mit Maske fliegen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 23.07.2020


die luftfahrtbranche liegt geradezu
wortwörtlich am boden auf den
rollfeldern rollt nicht mehr viel und in
den terminals herrscht gähnende leere
es gilt den passagieren das vertrauen
ins fliegen zurückzugeben
denn der gesamte flug sektor ist in
heftigen turbulenzen die internationale
luftverkehrs vereinigung rechnet für
dieses jahr mit einem einbruch um 55
prozent vertrauen zurückgewinnen macht
man vor allem wenn man perspektive geben
kann im gesundheitsschutz und deswegen
freue ich mich dass wir uns in europa
verständigt haben auf einen deutschen
vorschlag hin eins zu eins übernommen im
bereich des hygiene und des
gesundheitsschutzes ab dem sechsten
lebensjahr ist künftig ein mund
nasenschutz pflicht bei der abfertigung
ist der abstand einzuhalten
die flugzeuge werden öfter gereinigt auf
den flügen sollen mehr frischluft
eingeleitet werden außerdem soll
mehrsprachiges infomaterial zur
aufklärung beitragen
aber reichen diese maßnahmen um den
passagieren in zeiten von corona wieder
ein gefühl von sicherheit zu vermitteln
ich denke das ist richtig weil fliegen
ist ja gerade das international ist
durch viele länder noch wenn in
deutschland die situation unter
kontrolle
viele länder wo es noch nicht so groß
wie im straßenverkehr des
straßenverkehrs ordnung und
dementsprechend fließt der verkehr weil
alle die gleichen regeln arien gibt es
immer an jede 23 jahre kommt ein neuer
virus dann ist das jetzt für immer
machen und dann würde ich glaube ich
weniger fliegen was echt unangenehm ist
in weiteren gesprächsrunden will der
verkehrsminister konzepte zur
existenzsicherung von fluggesellschaften
und flughäfen erarbeiten um einen
totalabsturz des gesamten systems zu
verhindern

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