ZU VIEL CORONA-TOURISMUS: Bayerische Regionen wehren sich gegen Urlauber

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 26.07.2020


wegen seines türkis blauen wassers wird
der walchensee auch als bayerische
karibik bezeichnet ein tourismusmagnet
vor allem in zeiten in denen urlaub in
der echten karibik etwas schwierig
werden dürfte
ob zu baden oder zum bergsteigen der see
ist ein hotspot unter ausflüglern laut
deutschen alpenverein spielt hier auf
social media eine rolle
instagram bilder versprechen eine
einsame idylle vor ort zeigt sich dann
aber dass die realität na ja nicht ganz
so einsam ist besteht natürlich vor
allem an den hotspots also sowas wie
walchensee ist durch die presse gegangen
oder tegernsee schliersee berchtesgaden
garmisch die hotspots gibt es staus dann
gibt es überfüllte parkplätze
es wird eng in den alpen besonders im
corona sommer haben die politiker gesagt
macht urlaub im eigenen land
das fällt dieses jahr auf es gibt auch
touristische grenzen dann fängt an zu
kippen alle schreien muss gegen urlauber
keine ordnung was das soll
ganz ehrlich ohne habe glaube ich geht
hier gar nichts oder nicht gegen
urlauber wohl aber gegen autos richtet
sich der protest von anwohnern in
wallgau bei garmisch partenkirchen
sie haben genug von autokolonnen gehupe
und motorenlärm und demonstrierten am
vormittag gegen den verkehrskollaps auf
der bundesstraße 11
durch die neuen medien google maps wird
alles bei uns durch unser kleines
köpfchen durch die leitet 15 wir
verstehen ja jeden der in den urlaub
wird er durch fahren will
aber wir wohnen hier da touristen aber
möglichst schnell ans ziel kommen wollen
und die öffentlichen verkehrsmittel
meist noch immer meiden werden wir uns
an solche bilder wohl gewöhnen müssen

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