PROTESTE IN USA: Lage laut US-Regierung mancherorts „völlig außer Kontrolle“

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 27.07.2020


plötzlich wird es hektisch bei anti
rassismus protesten im texanischen
austin steuert ein auto richtung
demonstranten die am ring ist teils
schwer bewaffnet dann wird der 28
jährige gerrit foster erschossen
er war mit seiner freundin auf der demo
sie im rollstuhl er mit einer ak-47 der
wohl auf den schützen gerichtet hatte
dieser wurde festgenommen
der vorfall in austin nur eine in einer
ganzen reihe in einem halben dutzend
städten kam es in den usa an diesem
wochenende zu auseinandersetzungen
zwischen demonstranten und der polizei
in oakland wurde ein gerichtsgebäude in
brand gesteckt in seattle wurden 21
beamte durch steine flaschen und
feuerwerkskörper verletzt die polizei
reagierte mit schlagstöcken und
tränengas
schwer bewaffnet zog eine schwarze
bürgerwehr durch louis will im
bundesstaat kentucky
sie wollen gehör finden nachdem vor gut
zwei wochen die 26-jährige peruaner
taylor bei einem umstrittenen
polizeieinsatz im bett erschossen wurde
ihr habt gerufen und wurde ignoriert
verdammt sie hat randaliert und sie
haben euch ignoriert aber als wir
plötzlich mit waffen da standen haben
sie auf einmal nicht mehr gelogen
seit dem mord am afro amerikaner george
floyd vor zwei monaten reißen die
proteste gegen rassismus und
polizeigewalt nicht ab als weiterer
brandbeschleuniger fungiert der von
präsident angeordnete einsatz der
bundespolizei hier in portland sogar
gegen den willen von bürgermeister und
gouverneur innenstadt zu deeskalieren
diese bundespolizei eskalieren die
situation dass wir noch mal spannungen
noch mehr bilder von gewalt geben
in portland gab es genau diese bilder
die stadt sei an diesem wochenende
zeitweise völlig außer kontrolle gewesen
erklärte die us-regierung knapp 100 tage
vor der wahl will man dem mit noch mehr
härte begegnen
zusätzliche massnahmen würden vermutlich
in dieser woche ergriffen hieß es

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