USA: Krawalle bei Anti-Rassismusprotesten - Regierung kündigt härteres Vorgehen an

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 27.07.2020


es sind die sekunden bevor alles außer
kontrolle gerät
bei einer anti rassismus demonstration
im texanischen austin steuert ein auto
auf die menschenmenge zu laute trugen
dann schüsse das ist passiert
ein mann der 28 jährige david garrett
forst aber auf den fahrer des wagens
zugegangen wie viele andere in texas
nicht unüblich trug er eine waffe bei
sich
der fahrer genauso der dann schoss david
garrett costa wird tödlich getroffen
seine mutter sagt später ihr sohn habe
fast jeden tag in den letzten 50 tagen
protestiert erst vor knapp zwei wochen
gab er zusammen mit seiner verlobten ein
interview kritisierte die polizei in rio
und sie haben mich bleibt dass wir auf
die straße gehen ich glaube die wollen
keine überstunden mehr für ihre leute
zahlen
der vorfall in austin reiht sich ein in
eine ganze gewaltserie in mehreren
städten der usa in auckland wurde ein
gerichtsgebäude in brand gesteckt und
zierte wurden über zwei dutzend beamte
durch steine flaschen und
feuerwerkskörper verletzt
die polizei reagierte mit schlagstöcken
und tränengas
auch in portland wurde wieder
protestiert die stadt so bezeichnet es
die us-regierung seit zeitweise völlig
außer kontrolle gewesen
der us-präsident will nun noch härter
gegen demonstranten vorgehen
politik analysten sehen darin eine große
gefahr die gefahr eines bürgerkrieges in
usa ist real
wenn donald trump so weitermacht wie
bisher weil im gegensatz zu allen
vorherigen präsidenten ist er nicht auf
eine sozusagen vereinigung der
gegnerischen parteien aus sondern er
schüttet zusätzlich öl ins feuer
in weniger als 100 tagen entscheidet
sich die zukunft der vereinigten staaten
neu
dann wird gewählt trump oder beiden tram
blick nach aktuellen umfragen weit
hinten
trotzdem gibt er sich siegessicher
spekuliert auf noch unentschlossen

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