SCHUTZGEBIET ADLERGRUND: Greenpeace versenkt Granitsteine vor Rügen - trotz Verbots

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 28.07.2020


am 26 juli begann greenpeace mit der
versenkung von granitsteinen vor der
ostseeinsel rügen
damit so die umweltorganisation soll das
von der bundesregierung ausgewiesenes
schutzgebiet adler grund vor der
zerstörung durch grundschleppnetze
geschützt werden das bundesamt für
seeschifffahrt und hydrographie hat die
aktion tags darauf geprüft und
schließlich verboten greenpeace vor
dennoch fort bis zum 28 juni wurden nach
angaben der aktivisten rund 60 teils
tonnenschwere steine versenkt behörden
und fischer seien über die koordinaten
der versenkten findlinge informiert
wurden
deutschland hat fast die hälfte seiner
nord und ostsee unter schutz gestellt
aber das ist tatsächlich nur auf dem
papier das sind grenzen und
schutzgebieten neben welchen seekarten
sind tatsächlich schutz im wasser findet
so gut wie gar nicht statt
vor allen dingen die zerstörerische
fischerei mit grundschleppnetzen es in
den schutzgebieten nach wie vor erlaubt
markt zufolge hatte das
bundesumweltministerium bereits im
frühjahr 2009 10 angekündigt unter
anderem adler grund die
grundschleppnetzfischerei verbieten zu
wollen
die meeresbiologen zufolge wurde bei
tauchgängen adler grund festgestellt
dass von steinen der bewuchs mit
miesmuscheln und aigen abrasiert war

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