MEDIENKONSUM: Corona-Langeweile - Wenn Freizeit zum Problem wird

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 30.07.2020


so sei offenbar der alltag vieler kinder
im chor ohne lok dorn aus fast immer ein
bildschirm vor dem gesicht laut der
bundesdrogenbeauftragten ist das gaming
bei 700.000 kindern riskant oder
pathologisch zwar seien digitale medien
während der pandemie hilfreich hätten
corona auch nicht überstanden ohne
digitalisierung aber klar ist natürlich
auch jugendliche haben stark ablenkung
gesucht im internet stark ablenkung
gesucht in games und dieses verhalten
sollte sich auf keinen fall
manifestieren die tägliche gaming dauer
ist im vergleich zur zeit vor corona von
79 auf 139 minuten gestiegen das ist ein
plus von 75 prozent
auch die social media aktivitäten sind
gestiegen von 116 auf 193 minuten das
ist ein plus von 66 prozent
gleichzeitig gibt die hälfte der eltern
an dass sie keinerlei regeln zur
zeitlichen begrenzung haben und 36
prozent haben auch keine regeln für die
art der inhalte sucht experten nennen
das besorgniserregend weil in dem moment
wo im elternhaus keine anleitung keine
fürsorge keine regulierung vorhanden ist
droht auch exzessives nutzungsverhalten
und darüber dann auch eine
suchtentwicklung bedeutet totaler
kontrollverlust selbst wenn negative
konsequenzen drohen können betroffene
einfach nicht aufhören spätestens wenn
soziale kontakte abreißen und sich das
verhalten ändert sollte man laut
suchtexperten zum arzt gehen mit einer
präventionskampagne will die
bundesregierung zusätzlich
sensibilisieren eine botschaft vorbild
sein und regeln schaffen beispielsweise
das handy vom esstisch fernhalten

0 Kommentare

Kommentare