LEERE INNENSTADT: In der Corona-Pandemie geht es dem Einzelhandel an den Kragen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 01.08.2020


die innenstadt im
nordrhein-westfälischen bocholt sieht
immer öfter so aus schon vor corona
mussten die einzelhändler kämpfen viele
kunden finden riesiger einkaufs malls
bequemer die pandemie hat die lage
weiter verschärft auch weil dadurch noch
mehr online gekauft wird ich denke es
hat durchaus auch mit dem internet zu
tun und findet es schade wenn der
leerstand ist es seit corona finde ich
erst recht also die läden werden immer
leerer schon sehr stark zurückgegangen
der einzelhandel
bundesweit haben viele läden probleme
nach dem massiven umsatzeinbruch durch
corona in den monaten märz und april lag
der umsatz im juni zwar 1,4 prozent über
dem vorkrisen monat februar im vergleich
zum mai ist das aber einen rückgang um
1,6 prozent der einzelhandelsverband
fordert jetzt einen innenstadt form von
500 millionen euro mit dem geld will man
neue verkaufskonzepte erarbeiten und
umgestalten ansonsten drohen bundesweit
geister innenstädte vor allen dingen
alles was mit bekleidung mode
persönliche ausstattung zu tun hat steht
wirklich vor der großen gefahr dass bis
zu 50.000 geschäfte schließen müssen
für städte wie bockholt hätte das
erhebliche konsequenzen würden die
geschäfte alle leer stehen würden mieten
wegfallen hohen gewerbesteuereinnahmen
bei der stadt wegfallen
das heißt eine lebendige innenstadt auch
für die gesellschaft für die wirtschaft
ist enorm wichtig für 100 euro einkaufen
und 0 75 euro zahlen mit dieser
gutschein aktion versucht die stadt
bocholt wieder mehr kunden anzulocken
denn die entscheiden am ende wie die
innenstädte künftig aussehen

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