AUSBILDUNG: Corona-Krise macht Start in den Job schwer

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 03.08.2020


etwas lampenfieber hat sebastian partner
heute an seinem ersten ausbildungstag
der 17-jährige wenig hat roniger werden
er ist zwar nervös aber glücklich denn
kroner macht es schwer einen
ausbildungsplatz zu ergattern
viele betriebe können sich lehrlinge
nicht mehr leisten und ein
reinschnuppern ist was du möglich
deutschlandweit gibt es 495.000
ausbildungsplätze das sind 43.000
weniger als im vorjahr von den
lehrstellen sind noch 201.000 unbesetzt
und 182.000 bewerberinnen und bewerber
sind noch auf der suche
heißt das angebot ist etwas größer als
die nachfrage
passt doch könnte man meinen aber
bewerber und chefs finden in corona
zeiten nur schwer zueinander
die bewerbung vorhin von der schulung
nicht mit unterstützt arbeitsamt konnte
auch nicht so richtig dabei sein und
daher fehlen und sie sagen und die
berufsmesse fehlen uns einfach wo wir
sonst auch gerne wahr
in besonders kroner gebeutelten branchen
gibt es dieses jahr kaum
ausbildungsplätze in den bereichen
veranstaltung reise hotel und gaststätte
die groko plant daher eine prämie von
bis zu 3000 euro pro auszubildenden für
kleine und mittlere unternehmen heißt
ausbildungsplätze gegen geld ein
rettungsschirm für den nachwuchs für
azubis wie sebastian porter

0 Kommentare

Kommentare