CORONA-KRISE: Was Ökonomen jetzt fordern, um die Wirtschaft zu retten

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 14.04.2020


ein kreuzfahrtschiff der meyer werft aus
papenburg acht schiffe stehen noch in
den büchern
doch ob ihre auftraggeber die korona
pandemie wirtschaftlich überleben weiß
niemand
horrormeldungen von kreuzfahrern die
wegen corona keine häfen anlaufen
durften haben die branche lahmgelegt die
bundesregierung für den reedereien
zusammen mit nachbarstaaten die schulden
aus sogenannten exportkrediten stunden
wir sorgen für eine liquiditäts
entlastung bei den kreuzfahrt reedereien
und stabilisieren damit in der aktuellen
krisensituation die langjährigen
geschäftsbeziehungen der europäischen
werften so norbert brackmann maritime
koordinator der bundesregierung
es geht um 25 milliarden allein für
solche schiffe und es ist nur eine
branche von vielen die luftfahrt der
auto-branche der handel
sie alle stehen am abgrund eine auswahl
zu treffen was sinnvoll sei und was
nicht sei schwierig meinen
wirtschaftswissenschaftler das oberste
ziel muss im augenblick seien eine
tiefere krise zu verhindern um starken
anstieg der arbeitslosigkeit deshalb
bleibt im augenblick keine andere wahl
das durchaus auch unternehmen
hilfe bekommt die diese vielleicht nicht
unbedingt benötigt man müsse nicht alle
firmen um jeden preis retten meint der
wissenschaftsrat leopoldina
die hilfe sollte zukunftsorientiert und
nachhaltig passieren anderen krisen
jetzt ein bisschen den hintergrund
getreten sind also die klimakrise der
artenverlust dass die nicht ganz
vergessen werden sondern das was er
jetzt massive maßnahmen ergreifen dass
die auch antworten auf diese krisen
gleich schon mit behinderten es sei so
die leopoldina eine historische chance
die wirtschaft mit der gewaltigen
kraftanstrengung der korona hilfen
zukunftsfest zu machen

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