Neue Jagdregeln: Diskussion bei Jägern und Waldbesitzern | Rundschau | BR24

Von BR24
Veröffentlicht am 05.08.2020


in seinem wald in sauerlach muss johann
keller nicht lange suchen um einen
wildverbiss zu finden
doch da haben wir in die tonne
die schon mehrmals verbissen worden
sowie hat dieses englisch klose krüppel
wuchs wildverbiss gilt als großes
hindernis für das umwandeln von
monokulturen in widerstandsfähige
mischwälder laut entwurf sollen künftig
nicht mehr in allen fällen behörden
abschusspläne festlegen stattdessen
sollen sich waldbesitzer und jäger vor
ort einigen wie viele rehe mindestens
pro jahr abgeschlossen werden sollen vor
allem bei diesem punkt sieht thomas
schreder vom bayerischen jagdverband
gesprächsbedarf bei der novellierung des
bundeswaldgesetzes müssen die
bedürfnisse der wildtiere berücksichtigt
werden und wir brauchen keine neuen
kampfbegriffe wir einen mindest
abschluss platz
laut bayerischen forstministerium soll
es im freistaat bei der behördlichen
flexiblen abschussplanung bleiben
mitunter grenze und schranken nach oben
dem entwurf nach soll der wald außerdem
im wesentlichen ohne schutzmaßnahmen
verjüngt werden also zum beispiel ohne
zäune um junge bäume
das begrüßt das forstministerium auch
waldbesitzer johann keller findet das
sinnvoll wenn man die novellierung liest
kann man die den tenor wald vor wild
herauslesen
da bin ich sehr glücklich darüber weil
unsere will dass ich dann wesentlich
artenreicher gestalten
er betont aber wald vor wild heiße nicht
bald ohne wild

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