Sekundäres Ertrinken - Gefahr für Kinder | Abendschau | BR24

Von BR24
Veröffentlicht am 10.08.2020


es kann jeden tag beim baden passieren
ein kind planscht im wasser taucht
plötzlich unfreiwillig unterschlupf
dabei was und verliert vielleicht sogar
das bewusstsein das kind droht zu
ertrinken wird aber schnell entdeckt und
gerettet
ein vorfall der scheinbar gut
ausgegangen ist
doch stunden später bekommt das kind
atemnot wenn es nicht schnell ärztliche
hilfe bekommt könnte es sterben
mediziner nennen das sekundäres
ertrinken professor jens klinge leitet
die kinderklinik am klinikum fürth und
weiß um die gefährlichkeit des phänomens
das problem ist es eine unspezifische
symptomatik ist also die kinder werden
unruhig die kinder können erbrechen
anfangen und dann geht die atemnot los
und dann letztendlich diese atemnot ist
so eine schleichende zunehmende atemnot
leben und bis man dann merkt dass es
wirklich eine dramatische situation ist
kann es in umständen dann zu spät sein
der sekundäre ertrinken kommt nur bei
weniger als einem prozent der jährlich
400 bis 500 ertrinkungsunfälle in
deutschland vor
trotzdem warnen experten die große
gefahr besteht darin dass man die erst
verspätet einsetzen der symptome oft
nicht in verbindung mit dem
vorausgegangenen ertrinkungsunfälle
bringt es läuft folgendermaßen ab dass
dieses minimale wasser in der lunge eben
doch zu veränderungen in der lunge führt
und zwar zu einem zu einem verlegen der
feinsten sauerstoff aufnehmen alkoholen
das sind so die ganz kleinen branchen
wenn man so will die dafür zuständig
sind das eben der sauerstoff
ausgetauscht werden kann
und dann kommt es eben zu dieser
symptomatik und dadurch dass man es oft
so später kennt es dann so eine
problematische situation obwohl sekundär
des denkens für kinder lebensgefährlich
werden kann haben die meisten eltern
noch nie von diesem phänomen gehört
wenn jetzt schon erstaunt eigentlich
höre man hat doch nie körper also sowohl
gar nicht was ich dann doch schon mehr
gedanken und ostring besser auf glaube
ich muss das erstmal verarbeiten oder
halt überhaupt wahrnehmen dass so etwas
überhaupt passieren kann das personal in
freibädern ist sich der gefahr des
sekundären linken ist dagegen sehr wohl
bewusst gerade bei kleinkindern klickt
man es vielleicht oft auch nicht mit
dass das kind eben wasser geschluckt hat
oder eben vielleicht mal ein paar
sekunden unter wasser war und deswegen
reagieren wir da ziemlich schnell
sondern auch ohne ja sage ich mal das
risiko einzugehen da bleiben bestehen zu
können deswegen bei uns immer der luft
zur rettungsdienst mediziner versuchen
auch in diesem sommer für das thema
sekundär das ertrinken zu
sensibilisieren denn je besser die
menschen bescheid wissen desto geringer
wird die gefahr dass kinder ihr leben
verlieren

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