CORONAVIRUS IN EUROPA: Diese Exit-Strategien verfolgen unsere Nachbarländer

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 15.04.2020


bestellung per telefon essen aber nur
per abholung oder lieferung das bleibt
in dänemark auch vorerst unverändert
restaurants und bars sollen weiterhin
geschlossen bleiben ebenso friseursalons
einkaufszentren oder diskotheken
trotzdem soll es ab heute schrittweise
zurück zur normalität gehen die
schulbusse hier noch leer
bald zumindest wieder etwas gefüllt
kindergärten und grundschulen ab heute
geöffnet schüler der mittel- oder
oberstufe bleiben noch bis zum 10
mai zu hause wo ich völlig strategie co
unsere strategie bleibt das virus an der
ausbreitung zu hindern wir müssen also
weiter auf abstand zueinander gehen aber
in einem offeneren dänemark als wir es
in den letzten vier wochen erlebt haben
schrittweise lockert auch österreich
seine einschränkungen seit gestern haben
kleine geschäfte wieder geöffnet wie zum
beispiel buchläden allerdings mit
abstandsregeln und masken pflicht die
ausgangs beschränkungen allerdings gilt
bis ende april hotels und die
gastronomie sollen mitte mai die arbeit
wieder aufnehmen
dann erst geht es auch für die schüler
zurück in den unterricht so viel
freiheit wie möglich soviel
einschränkung wie notwendig sollten sich
die zahlen in die falsche richtung
entwickeln dann werden wir
selbstverständlich die notbremse ziehen
die notbremse lockern das ist der plan
in tschechien auch hier schritt für
schritt seit dieser woche dürfen einige
geschäfte wieder öffnen beim sport und
fällt die masken pflicht und schüler in
höheren klassen dürfen in kleinen
gruppen in den unterricht die regierung
erlaubt dass handwerker landwirte
autohäuser und auch profisportler wieder
zur arbeit dürfen auch hochzeiten sind
unter gewissen hygienebestimmungen
wieder erlaubt drei länder drei
beispiele wie eine lockerung im besten
fall aussehen kann es kann aber auch
ganz anders laufen in frankreich zum
beispiel wurden die strengen ausgangs
beschränkungen nochmals bis zum 11 mai
verlängert und auch dann sei eine
lockerung nicht selbstverständlich

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