SPÄTER IN RENTE: Alterserwartung steigt - somit auch das Rentenalter

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 14.08.2020


seit der korona krise tun sich immer
größere löcher in den sozialkassen auf
mit kurzfristigen milliardenspritzen
hilft die bundesregierung aus zudem
garantierte sie dass es in diesem und im
nächsten jahr weder leistungskürzung
noch der sozialbeitrag über die marke
von 40 prozent steigen soll eine
expertenkommission der bundesvereinigung
deutscher arbeitgeberverbände empfiehlt
jetzt weitere gegenmaßnahmen
sie stellte ein reformprogramm vor mit
dem deutschland die politisch gesetzte
40 prozent marke auch in den kommenden
zwei jahrzehnten halten könne
den größten effekt sollen dabei die
rentenpolitischen maßnahmen bringen
der vorschlag hier eine kopplung der
altersgrenze an die steigende
lebenserwartung
dies soll den renteneintritt ab 2031
schrittweise über 67 jahre anheben
ein jahr längere lebenserwartung sollte
zu neun monaten längere erwerbstätigkeit
führen
nach berechnungen der experten läge die
altersgrenze 2040 bei 68 jahren 2050
dann bei 69 und 2060 schließlich bei 70
jahren
zudem sollten die abschläge bei früheren
rentenbeginn erhöht werden
der deutsche gewerkschaftsbund war es
die vorschläge der arbeitgeber für ein
höheres renteneintrittsalter zurück
faktisch bedeutet das für menschen die
einer stark belastenden tätigkeit
nachgehen eine kürzung der altersbezüge
so der dgb
wer hätte arbeitete stirbt früher

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