SPORTVEREINE enttäuscht: Möglichkeiten trotz CORONA-Regeln wären da

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 16.04.2020


gähnende leere kroner frust bei den
amateurfußballern des vfr wipperfürth in
nordrhein westfalen wie im rest der
republik darf auch hier seit bereits
rund einem monat nicht mehr gekickt
werden
der landessportbund nrw hat sich für
eine lockerung der korona maßnahmen
eingesetzt distanz regeln für
vereinssport vorgeschlagen training in
kleinen gruppen zu hause duschen keine
fahrgemeinschaften doch nichts
noch gibt es kein grünes licht aus der
politik die kanzlerin geht bei ihrer
jüngsten pressekonferenz nicht direkt
auf vereinssport geschweige denn
amateurfußball ein dass enttäuscht die
vereinsheim besitzer des kleinstadt
clubs wipperfürth die jugendlichen die
kinder sind jetzt alle zu hause
die wollten doch nur darauf dass raus
können und spielen man hätte
möglichkeiten auf dem platz mit
abständen etwas zu machen aber wir
dürfen es nicht
es wird zuvor gegeben und jetzt können
wir nur wieder warten enttäuschung
unverständnis ja sogar zorn der chef des
landessportbundes nrw reagiert auf das
andauernde trainingsverbot emotional
mich ärgert ganz einfach dass der sport
immer als kitt der gesellschaft und als
sozial tankstelle bezeichnet wird jetzt
wo es darauf ankommt diese sozial
tankstellen zu aktivieren werden sie
zumindest nicht erkennbar nach den
heutigen erklärungen dazu auch
eingesetzt und genutzt und das sollte
man in meinen augen dringend noch mal
auch überdenken
dem ärger luft gemacht viel bringen wird
das jedoch wohl nicht denn erst wenn die
korona neuinfektionen das
gesundheitssystem nicht mehr gefährden
können geht es zurück auf den platz
vielleicht kann der ball ja schon anfang
mai wieder vorsichtig
und hergeschoben werden in nrw wie im
rest der republik

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