Bundesjagdgesetz: Debatte über Jagdquoten | Rundschau | BR24

Von BR24
Veröffentlicht am 24.08.2020


ein privatwald in der nähe von
holzkirchen bei münchen matthias muth
ist hier der zuständige jäger sein
anliegen so viel naturverjüngung wie
möglich die bäume sollen sich also von
alleine aussehen und aufwachsen ohne vom
bild verbissen zu werden
dafür wird mary bild geschossen weil
dies ist unsere lebensversicherung für
die zukunft wir wissen nicht kommt der
borkenkäfer kommt der sturm kommt der
schnee wie lange heute der altbestand
den klimawandel noch aus das ist auch
zentraler bestandteil des neuen
gesetzentwurfs jäger sollen dafür sorgen
dass eine naturverjüngung ohne
schutzmaßnahmen möglich wird geplant ist
ein mindest abschluss auf den sich
grundeigentümer und jäger einigen das
will aber der bayerische jagdverband
nicht und fordert eine obergrenze
manche könnten dann so viel schießen wie
sie überhaupt wollen
da sagen wir als jagdverband es ist
nicht angemessen die staatsregierung
sagt der bayerische standard bleibe
wegen einer klausel vom neuen
bundesjagdgesetz unberührt hier gebe es
bereits eine unter sowie eine obergrenze
für den abschuss von wildtieren
darüber hinaus werde in gutachten der
wildverbiss festgestellt unzufrieden mit
der umsetzung der bayerischen regelungen
ist der bund naturschutz auf 47%
letztendlich unserer weit fläche der
landesfläche haben mir deutlich zu hohe
wildbestände die das überleben unserer
wälder nicht ermöglichen auf 47 patient
muss deshalb deutlich der abschuss
erhöht werden
im september berät das bundeskabinett
über das neue gesetz

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