57 JAHRE NACH MARTIN LUTHER KING JR.: Tausende gegen Rassismus auf Washingtons Straßen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 29.08.2020


vereint am linken genau wie vor 57
jahren
damals sprach sich martin luther king in
seiner berühmten rede gegen ungleichheit
und rassentrennung aus hier
demonstrierten nun erneut tausende gegen
rassismus und polizeigewalt martin
luther king war hier vor 57 jahren und
seitdem hat sich immer noch nichts
verändert
genug ist genug immer und immer wieder
hören wir von schwarzen die erschossen
werden der 57 jahre tag der king rede
und des marsches auf washington wurde
bewusst gewählt und zwar in dem iphone
als george freut bei einem brutalen
polizeieinsatz in minneapolis getötet
wurde
der älteste sohn martin luther kings
forderte einen dauerhaften strukturellen
wandel ein knie drückt auf den nacken
der demokratie und unserer nation kann
nicht länger ohne den sauerstoff der
freiheit leben
wir müssen bei der wahl so wählen als
würde unser leben davon abhängen
denn das tut es und präsident trump
kommt weiter ins wanken ist jedoch
aktuell bemüht vorwürfe zu widerlegen er
spreche rassistische welle an
am selben tag der kundgebung begnadigte
er die schwarze amerikanerin alice jones
hatte vor bedeutet trump er habe mehr
für die afroamerikanische community
getan als sie der präsident seit abraham
lincoln eine aussage die mehrmals
widerlegt worden ist und die vor allem
afroamerikanische bürger als afro an die

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