HAMBURG: Empörung in der Bürgerschaft über AfD in Flüchtlingsdebatte

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 16.09.2020


vereint gegen die afg haben alle
fraktionen der hamburger bürgerschaft
die bereitschaft zur aufnahme von
geflüchteten aus griechenland verteidigt
die abgeordneten hatten darüber in einer
aktuellen stunde zum brand im lager
moria diskutiert angemeldet wurde sie
von der afg unter dem titel moria all
parteien setzen falsches signal für
migranten und schleuser
diesen vorwurf wies hamburgs
innensenator an die quote nun
entschieden zurück 500 flüchtlinge in
der hansestadt aufzunehmen sei kein
falsches signal
es war das einzige signal dass man in
einer solchen situation senden kann
nämlich ein signal der menschlichkeit
und des anstands so der spd politiker
hamburg stehe bereit hier seinen beitrag
zu leisten betonte grote fdp
fraktionschef jörg nauke mahnte wies
darauf dass griechenland nach dem brand
gebeten habe
der forderung von flüchtlingen nach
einer verteilung auf das europäische
festland nicht nachzukommen
als der fdp-abgeordnete walzak in der
debatte die streichholzschachtel zum
neuen einreisevisum erklärt sind die
reaktionen alle anderen parteien
deutlich
fraktionsübergreifend wiesen spd grüne
cdu und linke die ausführungen als
menschenverachtend zurück die
bundesregierung hatte sich darauf
verständigt 1553 zusätzliche flüchtlinge
von fünf griechischen inseln aufzunehmen
es handelt sich dabei um 408 familien
mit kindern die in griechenland als
schutzbedürftig anerkannt wurden

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