CORONAVIRUS IN DEUTSCHLAND: Corona-Leichtsinn beunruhigt Behörden - Merkel soll Regeln setzen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 26.09.2020


fantasienamen und fehlende angaben sie
machen die nachverfolgung von
infektionsketten fast unmöglich im
hamburger nachtleben deswegen listen
kontrollen feierwütige und partygänger
sind im moment besonders im fokus sorgen
sie doch immer wieder für neue
ansteckungen
es ist immer noch nicht der der schuss
wirklich angekommen das muss man
deutlich sagen immer wieder
servicekräfte ohne maske hinter dem
tresen immer noch unvollständige
kontaktlisten und das obwohl die zahl
der neuinfektionen mit 2507 den höchsten
wert seit april erreicht hat drei
landkreise überschreiten derzeit die 50
neuinfektionen pro 100.000 einwohner
innerhalb der letzten sieben tage
münchen und köln etwa so wie einige
berliner bezirke kommen der marke
gefährlich nah wissenschaftler schlagen
deswegen alarm vor dem hintergrund dass
jetzt eine kalte jahreszeit für uns
steht ist die situation so dass wir
damit rechnen müssen dass die fallzahlen
was nicht nach oben gehen jetzige
prognosen zeigen schon das ist eine
verdoppelung in den nächsten zwei drei
wochen möglich ist und wenn das
verhalten sich nicht ändert doch wie das
verhalten ändern nahezu täglich werden
jetzt verschärfungen unterschiedlichster
maßnahmen geplant eine obergrenze für
private treffen und feiern in berlin
die anmeldung jeder privatfeier in nrw
kontakt beschränkungen eine erweiterte
masken pflicht und alkoholverbote in
bayern
dort verteidigt der ministerpräsident
seine rigide linie herbst und winter
steht vor der tür und dort war die lage
deutlich schwieriger werden
deswegen ist für mich ganz klar auch bei
kritik und bei nachfragen dem anstellen
müssen vorsicht ist besser als risiko
denn eines haben wir gelernt aus corona
wer zu spät reagiert der riskiert eine
menge viele städte und gemeinden
erwarten deswegen jetzt dass es
einheitliche regeln gibt ob das gelingt
wird sich am dienstag zeigen
da wollen kanzlerin und länderchefs
erneut über konsequenzen beraten

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