Warnstreiks in Bayern: Nahverkehr steht still | Rundschau | BR24

Von BR24
Veröffentlicht am 29.09.2020


so leer ist die münchner u bahn an einem
wochentag selten nur vereinzelt
verirrten sich fahrgäste zu den gleisen
und machten gleich wieder kehrt manche
trambahnen sollten im 20 minuten takt
fahren am münchner ostbahnhof war das
nicht der fall
die stimmung angespannt ich weiß nicht
ob das gerade in münchen angebracht ist
wo jetzt die infektionszahlen hochgehen
in augsburg fuhren nur vereinzelt
straßenbahnen aber nicht genug für einen
notfahrplan die fahrgäste in coburg sind
fast schon an streiks gewöhnt es ist
bereits der dritte innerhalb weniger
wochen auch die regensburger innenstadt
ohne busse beziehungsweise nur packende
in würzburg blieben die busse im depot
und verdi machte auf seine forderungen
aufmerksam sowie in schweinfurt und in
münchen
die gewerkschaften wollen einen
tarifvertrag der bundesweit für alle
gilt das lehnen die arbeitgeber
allerdings ab verdi will außerdem mehr
personal und bessere arbeitsbedingungen
dafür protestieren sie auch in der
pandemie
die münchner stadtwerke als arbeitgeber
kritisieren dass der tarifstreit auf dem
rücken der fahrgäste ausgetragen wird
bayernweit endet der warnstreik teils
heute abend teils morgen früh

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