CORONA-KRISE: Vom Gastwirt bis zum Konzernboss alle wollen viel mehr Geld vom Staat

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 20.04.2020


zubereitet wird hier nur noch für außer
haus was nicht mal die selbstkosten
deckt drei restaurants hat gastwirt
bellagio alles seit wochen geschlossen
ein drama wir tun was wir wissen das ist
nix bringt aber wenn jetzt das
wir sind auf der arbeit rheinland pfalz
fördert nun für gastwirte die
mehrwertsteuer von 19 auf 7 prozent
abzusenken auch teile der cdu und die
csu in bayern machen sich dafür stark
steuererleichterungen die sind notwendig
in einzelnen bereichen ganz besonders
uns ist ein großes anliegen dass wir der
gastronomie helfen bundesfinanzminister
olaf scholz arbeitet bereits an einen
hilfsplan für gastwirte den staat nicht
zu überfordern mahnte dagegen schleswig
holsteins regierungschef daniel günther
man dürfe die erwartungen nicht zu hoch
schrauben
schon jetzt ist deutschland der
weltmeister der korona rettungsschirme
der wirtschafts stabilitätsfonds wsf mit
dessen bürgschaften und krediten ist 600
milliarden euro schwer
weitere 50 milliarden euro zuschuss für
kleinstunternehmen und solo
selbstständige für das kurzarbeitergeld
sind zehn milliarden geplant
und letzteres dürfte nicht reichen wenn
wie vom arbeitsminister geplant das
kurzarbeitergeld von 60 auf 80 prozent
erhöht wird und volkswagen fordert
bereits eine neue staatliche
förderprämie auch für benziner und
diesel liegen corona wer das alles
bezahlen soll keinesfalls die kleinen
leute warnen die linken
man muss diejenigen jetzt stärker zur
kasse bitten
die sich das leisten können und deswegen
wollen wir generell eine stärkere
besteuerung von millionen erbschaften
millionengewinnen millionenvermögen
bilder georgia will dagegen nur eins
dass er wieder gäste bewirkten darf

0 Kommentare

Kommentare