SPERRSTUNDE IN PARTY-HAUPTSTADT: Bittere Corona-Nüchternheit für Party-People in Berlin

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 10.10.2020


schotten dicht heißt es in berlin
kneipen restaurants und andere geschäfte
müssen in der party hauptstadt ab 23 uhr
ihre pforten schließen
zuletzt gab es das hier vor mehr als 70
jahren nicht jeder ist damit
einverstanden
und das mit der sperrstunde ist jetzt
wirklich schade dass man halt jetzt hier
recht nicht so frei leben kann und halt
endlich mal wieder die sau rauslassen
kann es ist auf jeden fall richtig und
auch wichtig denke ich weil sonst zieht
sich das ja wirklich ewig und über alle
rassen schnell vorbei ist wenn es darum
geht dass ich keine zu großen gruppen
treffen sollen sonst machen sie dann
wahrscheinlich zu hause irgendwo für die
gastronomen könnten die maßnahmen
wirtschaftlich dramatische folgen haben
laut hotel und gaststättenverband banken
schon jetzt fast 62 prozent um ihre
existenz zwischen märz und august brach
der umsatz um fast 56 prozent ein
dabei ist aus medizinischer sicht gegen
die sperrstunde nichts einzuwenden
also weniger alkohol und weniger oft
treffen ist sinnvoll epidemiologisch
gesehen
von daher ist diese maßnahme stringent
auch wenn sie etwas sonderbar anmutet
bei einer bekämpfung einer pandemie
kritik kommt dagegen von der
kassenärztlichen bundesvereinigung mit
den neuen beschränkungen werde an
falscher fokus gesetzt
größere ausbrüche haben wir
ausschließlich auf massenveranstaltungen
private art hochzeiten feiern in
schlachthöfen bedingt durch die art der
belüftung dort und ansonsten wirklich
nur sehr vereinzelt allerdings haben
viele großstädte auch die beschränkungen
für private feiern verschärft und
teilnehmerzahlen begrenzt und für das
heiligste fest am jahresende schwan
vielen schon böses 34 prozent der
deutschen sind laut einer umfrage der
funke mediengruppe besorgt dass sie
weihnachten winke ohne nicht so feiern
können wie all die jahre davor

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