CORONAVIRUS: Statt Hüttengaudi fürchten viele Skiorte Masseninsolvenzen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 21.11.2020


samstagnachmittag am bayrischen
spitzingsee in den alpen
der parkplatz brechend voll und das
obwohl der liftbetrieb bis mindestens
ende des monats eingestellt ist das ist
in den nächsten monaten noch was mit den
heiß ersehnten winterurlaub wird glaubt
kaum jemand
also wir fahren normalerweise gern nach
südtirol nach tirol das wird dieses jahr
nicht möglich sein dieses jahr haben uns
vorgenommen auf jeden fall skifahren zu
gehen und man weiß ja nicht wie es
weitergeht eine ungewissheit die auch
hüttenwirt matthias schmidt lean
beschäftigt seit november darf er nur
noch außer haus verkaufen wenn auch
dieses silvester und
weihnachtsgeschäftes wegbricht dann wird
es wahrscheinlich eine insolvenz nicht
so weit gehen
ob winterurlaub mit ski fahren und
übernachtung im hotel in dieser saison
überhaupt möglich ist noch unklar
hüttengaudi beim après ski jedenfalls
wie letztes jahr einstellen wird es
nicht geben denn die aktuelle incidents
in österreich mehr als dreimal so hoch
wie in deutschland
1084 neuinfektionen in den letzten zwei
wochen pro 100000 einwohner frühestens
mitte dezember werden hier die
skigebiete öffnen
doch vorher massentests ab anfang
dezember in der hoffnung dass ganze
landstriche oder regionen cockpit frei
werden und dass sich menschen die sich
in diesem bereich bewegen dann nicht
mehr so strenge maßnahmen einhalten
müssen
was österreich plant wird in südtirol
und gemacht möglichst alle sollen zum
corona check damit diese saison nicht
verloren ist
aktuell sieht es in italien mit diesen
werten ganz trübe aus und die schweiz
laissez faire und das motto hier
obwohl die inzidenz bei fast 850 liegt
und alle intensivbetten bereits belegt
sind
sollte sich das nicht ändern werden auch
diese berge für winterurlauber passé
sein

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