BIER BRAUEREI: Biervielfalt wird nach der CORONA-Krise wohl kleiner sein

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 23.04.2020


kein zünftiges anstoßen auf dem
oktoberfest kein gemütliches
beisammensein mit freunden im biergarten
für die deutschen ein ganz besonderes
lebensgefühl das nun fehlt das ist
einfach das gefühl man möchte mit leuten
zusammen sein andenken an der theke
irgendwie draußen herum stehen so
traurig darf man im club mit seinen
freunden oder im alle feste und
sportveranstaltungen sind abgeblasen
auch die gastronomie bleibt dicht für
diese traditionsbrauerei aus franken zu
viel für sie bedeutet bewohner jetzt das
aus wir haben die staatshilfen uns
angehört und haben dann für uns
entschieden dass wir den weg nicht gehen
können nicht wollen dass die kraft auch
nicht ausreicht und haben uns jetzt
entschieden dass wir nach über 400
jahren unsere brauereien schließen
werden die kleinen brauereien trifft die
korona krise besonders hart sie machen
ihren bierabsatz hauptsächlich über
lokale und regionale gastronomie das
fassbier geschäft ist komplett
eingebrochen
große brauereien stellen nun auf
billigeres dosen und flaschen bier um
das können die kleinen aber nicht
ein aufruf an alle ist laut kauft
regional unterstützt die kleinen
mittelständischen brauereien auch wenn
der kasten drei euro teurer ist so
drücke ich mich jetzt mal aus es wird
sich lohnen in der nächsten zeit nach
der krise weil die biervielfalt wird
dadurch erhalten bleiben
ohne mehr staatliche hilfen werden viele
brauereien die krise aber nicht
überleben sagt der bayerische brauerbund
warum es wenn man nicht einen großen
biergarten platz genug ist oder
freiflächen und auch gastronomie mit
hygiene konzepten jetzt absehbar wieder
ans netz bringen
da brauchen wir eine perspektive hinzu
kommt der exporte innerhalb europas nach
china und in die usa ist nahezu
weggefallen und ins ausland wurden
zuletzt immerhin gut 20 prozent steht
die produktion verkauft

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