MERKELS CORONA-MAHNUNG: "Lassen sie uns jetzt das Erreichte nicht verspielen"

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 24.04.2020


wen hat sie wohl konkret gemeint mit
ihrer kritik die länder würden zu forsch
weitere lockerungen durchsetzen konkret
nachgefragt bleibt die antwort nebulös
ich habe einen allgemeinen eindruck
dargestellt und konkret hat sie wohl
solche bilder im kopf volle innenstädte
viele kontakte und hinter den kulissen
werden allianzen schon geschmiedet für
weitere lockerungen nrw
baden-württemberg und niedersachsen
wollen ran an die restriktionen für
einzelhandel gastronomie und
hotelgewerbe und der deutsche städtetag
assistiert wir spüren in unseren städten
dass die große mehrheit der menschen
geduldig ist aber sich auch nach einer
stufenweisen rückkehr zur normalität
sind so burkhard jung der
städtetagspräsident und der ball soll ja
auch schon bald wieder rollen auf den
verwaisten spielplätzen bald kinder
lachen wieder zu hören sein
in kirchen gesang und beten von kitas
und schulen ganz zu schweigen also doch
öffnungs diskussions orgien bund und
länder haben in den letzten wochen
bewiesen dass sie gemeinsam in der
gestalt für kämpfen die ausbreitung des
virus zu bekämpfen wie geht der
brandenburgische ministerpräsident ab so
ähnlich wird es sich in allen
landeshauptstädten an
die kanzlerin will sich aber nicht auf
solche worte verlassen und versucht die
erwartungen an den ex-ceo schalte mit
den ministerpräsidenten möglichst klein
zu halten
wir hatten uns verabredet für den 30
april
und da kann man auch einiges besprechen
aber die auswirkungen der entscheidungen
über die öffnung der geschäfte
das haben wir immer gesagt können wir
erst 14 tage danach machen
das heißt die kanzlerin will frühestens
am 6 mai über substantielle lockerungen
reden jetzt kämpft merkel um jeden tag

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