WELT DOKUMENT: So will Söder seinen Bayern die FFP2-Maske und Homeoffice schmackhaft machen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 13.01.2021


hp bekommen hier bei welt und wir
schauen direkt nach münchen
wir erwarten und dort eine
pressekonferenz der bayerischen
regierung dort hat ein home-office
gipfel stattgefunden unter leitung des
ministerpräsidenten markus söder mit
vertretern von gewerkschaften und den
arbeitgeberverbänden es soll darum gehen
dass die firmen möglichst viel
heimarbeit ermöglichen in pandemie
zeiten um eben die weitere ausbreitung
des virus möglichst zu begrenzen und die
es wird eine pressekonferenz mit den
ergebnissen geben mit dem
ministerpräsidenten markus söder mit
wirtschaftsminister hubert aiwanger von
den freien wählern und von
arbeitsministerin carolina trautner die
zur csu gehört und zugeschaltet aus
berlin ist lena mose die steht vor dem
gesundheitsausschuss im paul-löbe-haus
es ist ja so dass markus söder sich in
dieser pandemie immer als strenger
landesvater präsentiert hat mittlerweile
sind alle anderen ministerpräsidenten
aber auch ziemlich streng geworden
trotzdem versucht söder wieder vorneweg
zu preschen bei der impfpflicht für
bestimmte gruppen da ist er
zurückgepfiffen worden
vom bundesgesundheitsminister jetzt aber
ft2 masken in bayern ab montag
verpflichten im öffentlichen nahverkehr
geht er auch hier wieder voran dann
haben wir das bald in den anderen
bundesländern auch was zumindest stößt
er an der debatte darüber an und das
prinzipiell ist ja auch erst da mal
nicht schlecht aber natürlich bedeutet
jeder debatte auch immer es gibt
gegenwind denn ffp zwei masken die gehen
natürlich auch ein stück weit ins geld
beispielsweise hat sich jetzt auch aus
sachsen der dortige ministerpräsident
kretschmann geäußert und er hat gesagt
zum aktuellen standpunkt da sieht er das
noch nicht weil eben ffb 2 machst du
noch nicht soweit verfügbar sein für
alle so leicht zu erhalten deswegen ist
dass sie jetzt für ihn noch keine
möglichkeit markus söder sagte dass er
geht aber es gebe die zu genüge die
kosten halt mehr zwischen zwei euro und
6 euro da rangieren so die preise wobei
man sagen muss das ist ja auch sehr
viele gruppen gibt die bereits jetzt ein
anrecht haben auf ffp zwei masken die
risikogruppen über 60 risikogruppen wie
beispielsweise auch angehörige von
fliegenden
menschen mit trisomie 21 also gibt es
einige wo man er dann tatsächlich auch
schon bereits jetzt in die apotheke
gehen kann und sich diese ft2 masken
dann auch abholen kann meist und wir
schalten nach münchen denn dort beginnt
jetzt die pressekonferenz nach dem
homeoffice gipfel es treten gerade tritt
gerade ans mikrofon der
ministerpräsident von bayern markus
söder eben zur seite stehen seien der
wirtschaftsminister und aiwanger und die
arbeitsministerin carolina trautner wir
hören reise konferenz im prinz carl
palais
heute gab es gespräche mit mehreren
ebenen 2 1 in einem home-office gipfel
mit den gewerkschaften um den vertretern
der wirtschaft und zum beispiel ging es
um die ausgestaltung auch der ft2 masken
regelung über die ergebnisse der
gespräche informieren sie
ministerpräsident dr markus söder
wirtschaftsminister hubert aiwanger
arbeitsministerium carolina trautner
gesundheitsminister klaus holetschek der
ministerpräsident bitte ja meine sehr
verehrten damen und herren wie mein
herzliches grüß gott wir haben heute
einen homeoffice auch gipfel
das war jetzt glaube ich zeitlich
gesehen der erste befehle werden ja
verfolgen und es ist ein besonderes
gespräch gewesen denn wir haben eine
übereinstimmung erzielt auch mit einer
gemeinsamen erklärung von dgb auf der
einen seite der vor einem der
bayerischen wirtschaft die noch extra
publiziert wird und wir uns als größter
arbeitgeber des freistaats nämlich für
den öffentlichen dienst dazu auch
committed weil wir alle glauben home
office ist eine echte chance und
notwendigkeit in der pandemie dies zu
verstärken wo immer es geht muss der
anspruch sein an uns alle wir müssen
arbeitsplätze so strukturieren dort wo
es den produktionsablauf erlaubt und wo
es dem speziellen geschäftstätigkeit
auch nahe liegt dass man auch diese
bereiche machen kann machen kann heißt
home office weil es zum schutz in der
pandemie notwendig ist weil wir ohnehin
versuchen das risiko am arbeitsplatz zu
minimieren
unter anderem mit masken mit
betriebskantinen togo und eben auch mit
homeoffice ich war heute sehr froh dass
es einen grundlegende übereinstimmung
gab zwischen arbeitnehmern und
arbeitgebern dass dies ein wichtiges
thema ist und dass auch mehr passieren
muss als bisher
das motto heißt also
mehr als bisher wo immer es geht wir
waren uns auch eigentlich dass wir keine
gesetzliche grundlage jetzt dafür
brauchen weil es nämlich auch in den
einzelnen betriebs und
produktionsabläufen zu herausforderungen
führen könnte aber wichtig ist dass wir
mehr möglichkeiten schaffen
in jeder einzelnen betriebsformen dies
zu ermöglichen
dazu wäre auch denkbar das ist der
vorschlag von uns ein anderes system zu
entwickeln statt einem verbot und an der
vorgabe ein anreizsystem zu machen um
steuerliche erlöse zu erlöst möglichkeit
zu schaffen beispielsweise zur
sofortabschreibung wenn jemand mehr home
office arbeitsplätze einrichten kann
damit der anreiz groß ist diese
einzurichten und dauerhaft zu halten
nach einer rückfrage durch die
vereinigung der bayerischen wirtschaft
sind derzeit 64 prozent der
arbeitsplätze auch theoretisch möglich
versehen mit home office und die zahl
soll sich aber noch deutlich steigern
mehr als freistaat bayern haben uns auch
dazu entschlossen das noch mal klar zu
machen
für uns geht auch das gleiche wir wollen
unbedingt mehr home office ermöglichen
wo es sich anbietet also bestimmte
vollzugs dienste beispielsweise der
polizei oder von rettungsdiensten da ist
das schwieriger obwohl es auch dort
viele bereiche gibt die home office
fähig sind deswegen auch hier wir wollen
und es ist klare zielvorgabe home office
fähig machen und den arbeitsplätzen war
es nur möglich ist dazu könnte auch der
anspruch auf erfüllung wenn dieser
arbeitsplatz möglich ist also wir setzen
als staates klares signal wenn ein
home-office arbeitsplatz möglich ist
weil verbindung möglichkeit und struktur
des des arbeitsplatzes mögliches dann
soll ein solcher anspruch gegeben werden
wir haben die situation dass circa 50
prozent der arbeitsplätze
so ist der bericht des
finanzministeriums beim start ungefähr
home office fähig sind einige gehen mit
gutem beispiel voran bei uns in der
staatskanzlei sind es 90 prozent
und wir versuchen dann auch home office
zu ermöglichen wo es nur geht
home office heißt übrigens auch ganz
oder teilweise
unser ziel war hat auch zu sagen
teilweise also arbeit zu reduzieren
indem man auch home office generell
macht oder auch teilweise weil es
übrigens für beide seiten auch von
höchstem interesse sein kann positiv
heute
eine klare vereinbarung ja zu home
office positiv ist auch dass es eben
keine feststehenden quoten geben soll
aber eben mehr an möglichkeiten und es
wurde sehr positiv aufgenommen dass wir
auch gesagt haben wir wollen es
steuerlich fördern und begünstigen und
die erwartung auch an den freistaat
bayern als größter arbeitgeber dass in
seinem bereich stark besetzt zweiter
punkt ist wollte ich hier ansprechen wir
haben auch heute noch mal drüber geht in
über die weiteren herausforderung der
pandemie die wichtig sind und die zu
erfüllen sind und da ist ein thema das
uns jetzt gerade beschwert dass das
thema der wirtschaftshilfe
überbrückungshilfen das was der
freistaat bayern leisten tun kann
wirtschaftsministerium zusammen mit ihk
in der abwicklung also in der
hilfslogistik entschuldigung des steht
das ist in ordnung aber die meldungen
sind im moment sehr verstörend dass für
den november insbesondere november
hilfen noch einmal die grundlagen sich
anders darstellen als ursprünglich
versprochen und kommuniziert waren das
kann zu erheblichen verwirrungen und
auch verwerfungen existenzgefährdung und
führen wenn sogar rückzahlungen möglich
sein oder notwendig sein sollen wir
appellieren noch einmal dringend
gemeinsam an den bund auf allen ebenen
es werden auch noch andere länder tun
hier insbesondere bei fixkosten
berechnung aber auch bei der frage ob
entsprechende kredite die im frühjahr
getätigt wurden auf den november an
zeigen sind da braucht es noch mal
deutlich mehr flexibilität
es war jetzt eine sehr lange zeit bis
diese hilfen auf den weg gebracht worden
und gestern hat hubert aiwanger weil das
gesamte system dargestellt und es war
ich sage es mal so ein sehr komplexer
vortrag und sie wissen dass er in der
lage ist dinge auch sehr klar zu
formulieren und das war ein sehr
komplexer vortrag weil man gemerkt hat
dass kann nur ein steuerberater
vielleicht durch steigen wenn die jetzt
schon angeschlagen zeigt ist dass sowohl
die zeit als auch die matrix die
dahinter steht absolut
verbesserungswürdig ist
und ein dritter punkt deswegen ist auch
klaus holetschek hat nach das manchmal
im detail erläutern wird wir haben auch
noch mal über unsere massen geredet
übrigens auch da ihr mehr der wunsch
nach mehr ft2 oder vergleichbaren masken
mit dem schutz
warum zum einen einmal weil es ganz klar
den schutzfaktor vor einer möglichen
mutation bietet aber zum zweiten auch
das muss man auch
eindeutig sagen zum zweiten auch auf
dauer vielleicht mehr möglichkeiten
eröffnet wenn wir wieder zurückkehren in
zeiten die nicht nur der reine lockdown
sind deswegen ist uns dieses anliegen
sehr wichtig wir haben noch mal
untereinander der koalition über
parameter geredet einer ist ab nächster
woche diese verpflichtung allerdings
haben wir eine kulanz woche das heißt
sanktionen und bußgelder würde das heißt
eine woche ab einer woche später geben
so dass ich das auch gut entwickeln kann
für alle beteiligten wir haben noch
einige andere parameter zur verfügung
gestellt beispielsweise dass es eben für
kinder unter 15 jahren nicht gilt weil
es auch die empfehlung glaube ich der
jugend erz das hat der
gesundheitsminister eingebracht und was
noch wichtig ist wir werden zweieinhalb
millionen masken für 25 millionen für
hilfsbedürftige zur verfügung stellen
allerdings die details und wie das
stattfindet hat der gesundheitsminister
heute schon mit den kommunen
hervorragend gesprochen und
ausgearbeitet minister hubert aiwanger
meine sehr verehrten damen und herren
die bayerische wirtschaft steht vor
großen herausforderungen und wir müssen
hier mit sinnvollen rahmenbedingungen
die weichen richtig stellen die aktuelle
debatte um home office zeigt dass hier
ein politischer druck aufgebaut werden
soll noch mit home office zu machen wir
sagen ganz klar wo das möglich ist
unterstützen wir das
wir gehen auch davon aus dass der
großteil der arbeitgeber von sich aus
ist für sinnvoll hätten die man von zu
hause aus erledigen kommt auch nicht im
betrieb erledigen zu lassen weil man
sich damit erstens büroflächen im
betriebssport weil man sich
infektionsrisiken im betriebssport
trotzdem ist noch etwas luft nach oben
von rund 40 prozent der arbeitsplätze
die man hierfür geeignet der sieht sind
jetzt schon 25 prozent der arbeitnehmer
zu 60 prozent ihrer arbeitsleistung zu
hause also schon ein sehr ordentlicher
anteil und es wird ja im zuge des
technischen fortschrittes eine oder
andere noch nach hause verlagert werden
können aber verwaltungstätigkeit
natürlich deutlich einfacher als andere
dinge die ihm überhaupt nicht gehen der
bauarbeiter
der handwerker der staplerfahrer muss
natürlich präsent am arbeitsplatz seien
damit stoßen wir hier an grenzen der
verlage bauzeit nach hause wir
appellieren auch an die arbeitgeber hier
alles zu tun um infektionsrisiken zu
vermeiden heißt also auch in
großraumbüros genügend abstand zu haben
luft darin wo nötig die entsprechenden
masken einzusetzen und so weiter das
einfach am arbeitsplatz möglichst wenig
passiert hohe figur ja auch das thema
des wegs zur arbeit als risiko
beschrieben stichwort open v hier haben
wir ja die regelung dass wird nächste
woche auf die ft2 maske setzen um damit
auch dort das risiko weiter zu
minimieren
trotzdem wird so für das argument
gebraucht die auch wenn ich zu hause bin
und muss nirgends hin kann mir auf
keinem weg was passieren da geht es
nicht nur um infektionsrisiken sondern
auch um ganz normale arbeitsverhältnis
sich an der stelle
insofern ist home office ist herum
arbeiten auf alle fälle zu unterstützen
aber nicht mit der brechstange sondern
mit gesundem menschenverstand mit einer
vernünftigen weiterentwicklung wir hören
aber auch als gegenargument aus der
wirtschaft aus damit er vielleicht
kurzfristig die infektionsrisiken
minimiert werden aber wenn dies als
dauerzustand gesehen wird dass man die
mitarbeiter nur noch selten im betrieb
sieht das dann auch kreativität verloren
geht weil einfach effekte die nur im
team dort erfolgen können dann eben
nicht mehr folgen es ist nicht die
lösung für alle zukunft jeden nach hause
zu schicken der nicht unbedingt in der
firma anwesend sein muss sondern eine
gewisse präsenz tut auch dem innenleben
eines unternehmens gut
nächster punkt wirtschaftshilfen wie vom
hirn ministerpräsident angesprochen
seit gestern jetzt endlich die
möglichkeit dass wir in bayern die
november hilfe aus zahlen und zwar
wirklich dann die in summe
es ist ja so dass hier an 47.000 beide
betriebe
schon ein drittel der summe per abschlag
rausgegangen ist von 800 millionen
beantragt dass so mit 240 millionen
schon per abschlag rausgegangen und die
vielen den millionen gehen jetzt eben
raus seit gestern läuft die auszahlung
bei der dezember hilfe sind wir derzeit
bei 15.000 anträgen die schon zu 40%
summarisch ausbezahlt sind über die
abschläge der ist jetzt dann hoffentlich
ende des monats dass wir hier dann das
bearbeitungsprogramm des bundes bekommen
zu ihrer erklärung noch mal wir sind
hier wirklich voll vom bund abhängig
dass er uns diese bearbeitung software
zur verfügung stellt dass wir überhaupt
geld überweisen können die abschläge
gehen direkt vom bund an die unternehmen
kurz nach die antragstellung das geht
relativ flott aber dann geht sie in die
genauere prüfung bei uns über die ihk
die diese dinge abwickelt
überbrückungshilfe 2 ist auch schon voll
im laufen die eben die monate bis ende
dezember 2020 abdeckt und derzeit sind
wir in der endabstimmung zum programm
überbrückungshilfe 3 für die erste
jahreshälfte 20 21 ein sehr komplexes
thema insgesamt weil auch die programme
teilweise ineinander greifen was in dem
eigenen programm schon ausgezahlt worden
ist wird teilweise beim anderen programm
mit angerechnet und muss dann von der eu
genehmigt werden damit wir nicht
gewisser schwellenwerte der bezuschusst
überschreiten es ein hochkomplexes
system wir sind hier ständig dran auch
verbesserungsvorschläge einzubringen
beispielsweise erfolgreich war bayern
danke auch von den ministerpräsidenten
mit unserem vorschlag die abschläge die
an die firmen raus gehen für den
november und dezember hilfe von 10.000
auf bis zu 50.000 euro zu erhöhen weil
ein steuerberater ohnehin die dinge
prüft dann kann man hier auch wirklich
diese gilt als abschlag auszahlen wird
am ende ja ohnehin komplett
nochmal verrechnet und ich würde mir
wünschen um auch hier den vorstoß in
berlin dass wir für die
überbrückungshilfe 3 erstes halbjahr 20
21 bis zu 100000 als abschlag vorneweg
bezahlen und dann erst bei der genaueren
berechnung der in summe schauen wie viel
er denn wirklich kriegt also keiner wird
dann mehr 400.000 oder wird die 100000
kriegen wir insgesamt 100000 anspruch
hätte aber hier etwas großzügiger zu
sein vertrauen wir und der stelle
unseren steuerberater und prüfen den
dritten die diese verfahren fachlich
begleiten dass sie hier richtig rechnen
und geben wir den betrieben bitteschön
schneller die liquidität nicht dass wir
wochen zu spät dann mit den zu bekommen
und die betriebe bis dorthin pleite sind
thema fb2 masken in meinen augen die
richtige schritt jetzt gezielt auf
qualität zu setzen um auch die
perspektive für öffnungen einzuleiten
auf der einen seite natürlich
infektionsrisiken weiter zu minimieren
die pnv beim einkaufen im frühjahr wenn
sie sich erinnern können und überhaupt
die debatte gekommen ist und die
einführung der mund nasen bedeckung hat
sie anfangs geheißen ja wenn die leute
einen mund nasen bedeckung tragen müssen
haben wir vielleicht weniger geschäft
dann kommt keiner mehr
plötzlich war die debatte andersrum dass
die kundin gesagt haben wenn da leute
ohne maske rumrennen und mich an husten
dann gehe ich da nicht mehr rein und
bestehe nur noch online
und genau am selben punkt sind wir heute
bei der nächsten technischen stufe ft2
mittlerweile allgemein verfügbar
natürlich marx in den letzten tagen
jetzt engpässe gegeben haben gibt es
vielleicht noch ein paar tage dass die
apotheke neben kurzfristiger ausverkauft
sind ist immer so wenn neue produkte ins
rennen geschickt werden aber es wird
sich sehr schnell normalisieren und dann
wird man eben sehen dass man sich sicher
fühlt und auch sicherer ist wenn man
eben an der kasse wenn es etwas länger
her geht im bus im zug in der traum wenn
es etwas länger her geht
eben kein gegen überhaupt der nur einen
löchrigen schal auf der nase hat und
dich durch den löchrigen schal auf 30
zentimeter entfernung an ort mit dann
geben vielleicht ein wieder lieber in
den öpnv wenn man selber besser
geschützt ist und auch das gegenüber
eine ordentliche maske trägt dies sollte
dieser vorstoß aus bayern mit der ffw 2
wir sorgen dass auch immer dazu dass wir
in bayern das einzige bundesland sind
dass es seit beginn der pandemie
geschafft hat eine eigene fb2 produktion
mit deutschem dekra zertifikat auf den
weg zu bringen wo wir mittlerweile eine
tagesproduktion von über 50.000 stück
haben
hinzu kommen natürlich noch sehr viele
produzenten die hier vergleichbare
produkte auf den markt werfen also wir
haben nicht nur diese 50.000 täglich
sondern deutlich mehr und wollen damit
den bürgern in bayern mehr sicherheit
geben und ich sage es auch dazu wenn es
dann ende januar anfang februar die
debatten gibt ja wie geht es denn weiter
mit dem handel
dies für mich eine öffnung perspektive
von läden und dergleichen sehr viel eher
darstellbar wenn wir sorgen können die
kunden sind gut geschützt unterwegs als
wenn sie noch ein restrisiko
jan infektion hier vielleicht mit sich
bringen und damit glaube ich sind hier
die weichen richtig gestellt dass wir
auch in die zukunft schauen dass wir
diese perspektive mitbringen um damit
den bayern sorgen zu können wir wollen
corona hinter uns lassen wollen das
überwinden weil wir sonst gerade auch im
handel größte probleme in zukunft haben
werden und wenn natürlich diskutiert
wird ja was tun wir mit den armen wird
kollege holetschek jetzt dort so
ausführen wir vergessen niemanden aber
wenn die argumente kommen ja wir können
uns diese maske nicht leisten müssen wir
ernst nehmen aber wir sehen auch wenn
genügend am markt sind werden die preise
niedriger sein und was wir uns auf alle
fälle nicht leisten wollen ist sich mit
einer billigen maß gegend wo zu
infizieren das ist genau das gegenteil
von dem was man will billig ist an der
stelle nicht gut sondern hier kommt auf
qualität an und deshalb setzen wir auf
ffp 2 um
bürger zu schützen um die zahlen runter
zu bekommen und mehr sicherheit zu geben
im handel im öpnv auch in anderen umgang
dass der bürger hier sensibler wird und
das wird dann ab februar vielleicht
dinge öffnen können die wir ab februar
ohne fb2 nicht guten gewissens öffnen
könnten arbeitsministerin caroline sehr
geehrten damen und herren die aktuellen
herausforderungen der korona krise
können wir nur gemeinsam bewältigen
deshalb ist es heute ein ganz ganz
starkes signal dass wir uns mit den
sozialpartnern mit der arbeitgeberseite
mit der arbeitnehmerseite gemeinsam
verständigt haben alles zu tun um
mobiles arbeiten im home office weiter
voranzutreiben
wir sind alle gefordert unsere kontakte
weitgehend einzuschränken nur so viel
wie notwendig auch die mobilität so weit
wie möglich zu begrenzen und deshalb
muss wo immer es möglich ist mobiles
arbeiten muss home office in den
nächsten monaten konsequent und
großzügig genutzt werden
gerade für familien ist das auch eine
chance gerade wenn es lange arbeitswege
gibt zur arbeit hin und wieder nach
hause zurück kann die gewonnene zeit
auch sehr gut zu hause genutzt werden
ja wir brauchen dringend eine
flexibilität von beiden seiten wir
müssen natürlich auch beim home office
und beim mobilen arbeiten zu hause
darauf achten dass der arbeitsschutz
eingehalten wird
hier muss es klare regeln geben was die
erreichbarkeit anlangt was die
ruhezeiten anlangte was die tageshöchst
arbeitszeit anlangt man muss da flexibel
aufeinander zugeht und dass müssen beide
seiten gemeinschaftlich regeln und
festlegen denn der arbeitsschutz macht
hier genauso wenig pause wie das virus
selbst es muss zu hause ein
konzentriertes und ungestörtes
effektives arbeiten möglich sein und es
darf nicht zu einer überlastung der
beschäftigten im home-office kommen in
den nächsten
wochen und monaten ist es jedenfalls
entscheidend dass wir das voranbringen
ich bin mir sehr wohl bewusst dass es
von den beschäftigten und von den
arbeitgebern sehr viel abverlangt wir
staat wirtschaft und gewerkschaften
können uns gemeinsam dazu verpflichten
zumindest in der aktuellen pandemie
situation konsequent alle möglichkeiten
des mobilen arbeitens auszuschöpfen
es ist in unser aller interesse dass wir
hier besser werden wir sind schon ein
stück besser geworden vieles ist möglich
geworden was man sich vor einem jahr
noch nicht vorstellen konnte und
natürlich gibt es grenzen das wissen wir
alle keiner wir die pflegekraft ins home
office schicken aber dort wo es
irgendwie möglich ist sollte home office
auch ja möglich gemacht werden wichtig
sind die passgenauen modelle durch die
betriebs und die tarifpartner
einvernehmliche lösungen vor ort im
betrieb
es ist in gewisser weise eine art
crashkurs für alle beteiligten
sicherlich werden wir sehr viele
positive erfahrungen machen indem wir
zum beispiel erkennen welche
zusätzlichen möglichkeiten uns diese
neue art zu arbeiten bieten kann
das ist sicherlich auch wichtig für die
zeiten nach coruna wir haben uns heute
verständigt dass wir uns innerhalb
kürzester zeit wieder zusammenfinden
zusammen mit den gewerkschaften
verbänden und bewerten was wir jetzt in
den nächsten wochen erreichen wo es
nachzujustieren gilt und ich bin sehr
zuversichtlich dass wir uns da auf einem
sehr guten weg befinden
vielen dank gesundheitsminister klaus
uli ja sehr geehrte damen und herren
vielleicht am anfang noch einmal ein
paar zahlen wir haben heute 3216
neuinfektionen in bayern 178 tote dem
stehen gegenüber 154 tausend menschen
die bereits geimpft sind und ungefähr
425.000 die sich über das neue
registrierungs modul das am montag
online ist registriert haben
das sind die pole bei denen wir uns
bewegen und auf der anderen seite ist es
eine positive aber auch fragile
entwicklung wenn wir nun unsere
nachbarländer schauen tschechien
incidents im moment bei
153 oder wenn ich an das angrenzende
thüringen denke bei coburg instanzen bei
608 dann sehen wir die wie die dinge
sich entwickeln und das was der
ministerpräsident angesprochen hat mit
dem mutierenden virus ist schon ein
thema das wir ernst nehmen müssen wenn
sie denken dass wir in bayern schon zwei
fälle hatten und ich habe gestern von
einem dritten erfahren
dann müssen wir einfach hier präventiv
und vorausschauend tätig werden und wenn
sie sich mal die zahlen anschauen in
irland zum beispiel wie die inzidenz
nicht nur exponential sondern steil nach
oben gegangen ist von 50 auf nahezu 900
50 fälle oder auch nach großbritannien
einen blick rüber wagen dann muss uns
das schon sorge machen und in dem sind
sorge machen dass wir das nicht einfach
hinnehmen sondern dass wir
vorausschauend agieren und deswegen
glaube ich dass das tragen der sfp zwei
masken da einen beitrag leisten kann und
wird wir haben am freitag ein
expertengremium zusammengeholt unter
leitung des lgl auch da wird professor
rentner zum beispiel dabei sein
professor keppler und andere die uns
hier noch mal beraten in diesen fragen
wie wir dort vorgehen sollen und ich
denke das ist ganz wichtig dass wir
dieses thema auch fokussieren und dass
wir weiter umsichtig und wachsam bleiben
in den maßnahmen die wir jetzt getroffen
haben kontakte einzuschränken mobilität
zu unterbrechen
aber auch das thema der sp 2 maske
nochmal zu fokussieren im bereich der
bayerische gesundheitsminister klaus
holetschek und soweit auch die
pressekonferenz nach dem homeoffice
gipfel in münchen zudem die bayerische
staatsregierung geladen hatte es geht
darum dass in bayern noch mehr home
office ermöglicht werden soll das war
ein gipfel wo auch arbeitgebervertreter
und gewerkschaften mit am tisch saßen
per video scheiße natürlich nur
ebenfalls dabei war die
arbeitsministerin carolina trautner und
wirtschaftsminister hubert aiwanger und
natürlich selbstverständlich der
bayerische ministerpräsident markus
söder es soll keine pflicht zum home
office geben für die firmen sondern es
sollen steuerliche anreize gesetzt
werden damit das in zukunft in bayern
noch mehr möglich und ermöglicht wird um
eben die korona pandemie beste

0 Kommentare

Kommentare