DOPPELTER KRISENMODUS: Brasiliens Präsident reden von einer "kleinen Grippe"

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 01.05.2020


vorbereitungen auf das was brasilien
womöglich erwarten wird in sao paulo
werden 13.000 gräber vorbereitet während
einige meter weiter beerdigungen
stattfinden
die korona krise hat brasilien fest in
der hand latein amerikas größtes land
hat jetzt mehr opfer und bestätigte
fälle als china mehr als 6000 sind
bereits an den folgen von chur wird 19
gestorben
doch der brasilianische präsident jacob
zuma hat die bedrohung durch das virus
herunter gespielt die er zuvor mit einer
kleinen gruppe verglichen hat auf eine
frage zur corona krise eine reporterin
sagte boll tornado
was soll ich tun ich bin messias aber
ich verbringe keine wunder sagt der
präsident der sein voller name der
messias portimao ist die krone krise ist
aber nicht das einzige problem wohl so
nah dass das land steckt noch zusätzlich
in einer handfesten regierungskrise
justizminister mono ist zurückgetreten
er wirft dem präsidenten vor einen engen
vertrauten an die spitze der
bundespolizei setzen zu wollen um auf
ermittlungen einfluss zu nehmen
der neue justizminister heißt andré mini
chance und ist nun im amt doch moro war
beliebt und wichtig für bordeaux er
fungierte als brücke zum konservativ
bürgerlichen lager nun sucht böhme nach
neuen verbündeten während nach neuesten
umfragen nur noch 30 prozent der bürger
hinter dem präsidenten stehen
zudem mehren sich die stimmen die immer
lauter ein amtsenthebungsverfahren gegen
barcelona wo fordern und auch die korona
krise für den brasilien zu vielen
konflikten und noch mehr opfern

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